Wenn schon, dann bitte richtig!

von Jörg Schröder

Immer wieder sehen wir Zähne nach Wurzelspitzenresektion die keine retrogradeFüllung aufweisen, deren retrograde Füllung nicht den Kanalquerschnitt abgedeckt, oder bei denen, aufgrund eines nicht aufbereiteten Wurzelkanals, die Resektion ins Leere zielt.

Nachfolgend ein Klassiker.

Offensichtlich hat sich die Variantenvielfalt der Wurzel- und Kanalanatomie unterer Prämolaren noch nicht flächendeckend herumgesprochen. Zweiwurzelige untere Vierer? Gibt es nicht. Und dann nimmt das Unglück seinen Lauf.

Die initiale Wurzelkanalbehandlung wurde von einer massiven Wurzelschraube im bukkalen Kanalsystem gekrönt. Nachdem die Behandlung nicht erfolgreich war – der nicht aufbereitete linguale Kanal blieb unentdeckt –  wurde die Resektion bis zur Wurzelschraube durchgeführt. Ohne retrograden Verschluss.

Ich warte auf den Tag, an dem vor endochirurgischer Intervention es „best practice“ ist, zunächst ein DVT zu erstellen, um präoperativ die Ursache des primären Misserfolges zu ergründen.

Revision zweizeitig:

  1. Sitzung: Ekr, präendodontischer Aufbau, Entfernung der Wurzelschraube, Aufbereitung des lingualen Kanalsystems, Entfernung periapikalen Fremdmaterials aus B, medikamentöse Einlage, temporäre Krone.

2. Sitzung: Kollagenes Widerlager in B, Obturation mit MTA, Obturation L in warmer vertikaler Kompakten, adhäsiver Verschluss.

Nun bleibt das Recall abzuwarten.

 

McFly! Jemand zuhause?

von Jörg Schröder

Das möchte ich so manches Mal laut fragen, wenn ich Bilder wie die nachfolgenden sehe und dazu die schriftlich übermittelten Behandlungsempfehlungen lese.

Dass die hier vor mehr als 30 Jahren durchgeführte endodontische Behandlung am sehr weiten Kanalquerschnitt des noch nicht ausgereiften 11 scheiterte, ist noch fast zu verstehen.

Dass der gegossene Stiftaufbau zwar koronal eine feine Passung aufweist, apikal jedoch in einer Mischung aus Guttapercha, Sealer und Geweberesten schwimmt, schon eher nicht.

Dass vor weniger als 10 Jahren der Zahn wurzelspitzenresiziert wurde, ohne dass eine aushärtende retrograde Füllung eingesetzt worden ist, lässt mich meine Stirn runzeln.

Dass aber ein Kollege mit endodontischem Tätigkeitsschwerpunkt diesem 11 nach Auswertung der auf einer gebogenen Speicherfolie erstellten Einzelbildes ein resorptives Geschehen zuweist und eine erneute chirurgische Intervention empfiehlt lässt mich nur kopfschüttelnd zurück.

Offensichtlich ist die Überlegung, warum die durchgeführte Behandlung nicht erfolgreich gewesen sein mag, eine zu komplexe. Nachfolgend die Auflistung der unglücklichen Umstände die sich in vollem Umfang erst im Laufe der Behandlung offenbarten.

Nach Abnahme der vorhandenen Metallkeramikkrone erwies sich diese bukkal als undicht. Und die tolle Passung des gegossenen Stiftaufbaus war nur vorgetäuscht, löste sich dieser jedoch im Laufe der Reduktion desselben mittels Hartmetallfräser nur aufgrund der Vibration.

Im Kanal liessen sich alle vorhandenen Fremdmaterialien einfach durch Spülen entfernen. Einschließlich des cremigen retrograden Füllmaterials.

Nach ausgiebiger Desinfektion konnte das Neo-Foramen nach Anlegen eines kollagenen Widerlagers mit MTA gefüllt werden. Das von labial in den Defekt hineindrängende Granulationsgewebe habe ich bewusst nicht entfernt, da es mittels steriler Papierspitze (ISO 140) nach labial gedrängt und somit als Widerlager genutzt werden konnte.

Nach Grobpräparation wurde ein stuhlgefertigtes Provisorium erstellt und adhäsiv befestigt.

Bleibt zu hoffen, dass die apikale Pathologie ausheilt und sich das hier sicher vorhandene mechanische Risiko nicht verwirklicht.

Ursache und Wirkung

von Ronald Wecker

6 Monate vor der Erstkonsultation war aufgrund einer persistierenden Fistelung bukkal des endodontisch behandelten Zahns 25  eben dieser entfernt worden. Leider ohne den erwünschten Erfolg. Die Fistelung heilte nicht ab.

R3

Eine in das Fistelmaul eingeführte Guttaperchaspitze verwies auf die mit apikalen Pathologien behafteten Zähne 24 und 23. Eine kleine Überraschung stellte der innerhalb der prothetischen Krone „versteckte“ und leider adhäsiv befestigte Stiftaufbau dar, der im Ausgangsbild nicht erkannt worden war.

R4

Die Behandlung erfolgte zweizeitig. Nach der initialen chemo-mechanischen Aufbereitung heilte die Fistelung innerhalb von vier Tagen ab.

Das Recallbild nach 18 Monaten zeigt (in 2D) fast vollständig ausgeheilte periapikale Verhältnisse.

 

Silberstift Zwei

von Fritz Ziegler

Die Patientin wurde überwiesen zur Endo-Revision.
Im Röntgenbild imponieren ein Silberstift und suboptimal gefüllte Kanäle.

Silberstifte zu entfernen sind immer so eine Sache.
Nach meinen Erfahrungen lassen sie sich ganz leicht mit der Pinzette herausziehen, oder es dauert richtig lange.
Erstere sind locker im Wurzelkanal „liegend“, mit mehr oder weniger (meist weniger) Sealer ummantelt und wenn man sie herauszieht, sind sie noch silberfarben.
Zweitere liegen meist schon länger im Kanal und sind auf der Oberfläche oxidiert, dadurch ist die Oberfläche retentiv verändert und somit halten sehr gut im Kanal.

Dieser Stift war leider von der zweiten Sorte.

Andere Schwierigkeit des Materials Silber ist, dass es sehr weich und somit nicht widerstandsfähig gegen eine US-betrieben Stahlspitze ist. Das heisst, dass man den Kontakt der US-Spitze zum Silberstift möglichst vermeidet soll, um den Stift nicht abzutrennen, denn sonst wird der Aufwand immer noch größer.

In diesem Kanal hat es ganz gut funktioniert, da dieser in oro-buccaler Ausdehung genügend Platz bot, um ohne Probleme neben dem Stift in die Tiefe zu präparieren.

Trotzdem hat es fast eine Stunde gedauert um den Stift in einem Stück zu entfernen, obwohl er zugegebenermassen von koronal etwas an Länge eingebüsst hat ;-)

Die Aufbereitung, Desinfektion und Füllung der Kanäle war dann glücklicherweise nur noch Routine.

 

Unverhofft kommt oft

von Ronald Wecker

Die Betrachtung des präoperativen Röntgenbildes lies deutlich erkennen, dass der stark röntgenopake Wurzelstift deutlich ausserhalb der Zahnachse gesetzt worden war.

R2

Um eine labiale Perforation auszuschliessen wurde zudem ein DVT erstellt.

Nach Anlegen der Zugangskavität dann die Überraschung: Es war kein metallischer, sondern ein Zirkonoxidstift , der den Zugang zum Kanalsystem verlegte.

Sofort kamen mir Berichte über die besonderen Schwierigkeiten bei der Entfernung solcher Stifte in den Sinn, insbesondere, wenn sie adhäsiv befestigt waren.

Bislang konnten in unserer Praxis jedoch Zirkonstifte mit dem gleichen Prozedere entfernt werden, mit dem auch ähnlich geformte Titanstifte entfernt worden waren:

Nach Reduktion des Aufbaumaterials wird die Zementfuge so lange mit einer feinen Ultraschallfeile  „bearbeitet“, bis der Stift nennenswert freiliegt. Sodann wird mittels Ultraschallansatz der Stift möglichst nahe am Übergang zum noch im Komposit befindlichen Anteil kreisend umfahren. Dabei lösen sich nach und nach die noch verblieben Kleberrese vom Stift ab.

Wichtig dabei ist, dass im Gegensatz zum Titanstift der Ultraschallansatz nicht am höchsten Punkt des Stiftes (bester Hebelarm) angesetzt wird, da es dadurch zu Frakturen des Keramikstiftes kommen kann.

Interessant war in diesem Fall, dass die Endometrie initial keine reproduzierbare Werte ergab, sodass zunächst eine medikamentöse Einlage erfolgte. In der zweiten Behandlungssitzung war die Arbeitslänge ca. 1mm „länger“. Dieses Phänomen beobachte ich in der ersten Behandlungssitzung häufiger bei Zähnen mit größeren apikalen Aufhellungen, wenngleich laut Herstellern der ELM-Geräte diese unabhängig von Flüssigkeiten im Kanal und unabhängig von der Größe der apikalen Lyse korrekt messen sollen.

Die klinischen Beschwerden (starke Perkussionsempfindlichkeit, palpatorische Druckdolenz) waren bereits nach der ersten Behandlungssitzung abgeklungen. Die kommenden Recalls werden zeigen, inwieweit es zu einer Ausheilung der apikalen Lyse kommen wird.

Ofenrohr-das Recall

von Ronald Wecker

Bereits das präoperative Röntgenbild lässt erahnen, dass es um die Wandständigkeit der Obturationsmaterialien in diesem Fall nicht besonders gut bestellt ist.

Die endodontische Behandlung erfolgte im Alter von ca. 9 Jahren. An einen chirurgischen Eingriff konnte sich heute 28-jährige Patientin nicht erinnern. Neben der deutlich erkennbaren apikalen Pathologie zeigte sich klinisch eine sein einigen Wochen bestehende labial gelegene aktive Fistelung.

Die Behandlung erfolgte zweizeitig mit einer zwischenzeitlichen Einlage aus CaOH2. Da die um einen massiven Metall-Stift herum angefertigte Komposit-Restauration aus ästhetischen Gründen erhalten werden sollte, wurde in vorliegendem Fall der Metall-Stift unter Einsatz der Endoguide-Instrumente „herausgeschält“ und anschliessend durch Ultraschalleinsatz gelockert und entfernt.

Die Bilder der kontaminierten Obturationsmaterialien sprechen für sich.

Ein Jahr postoperativ zeigt sich der Zahn klinisch befund- und symptomfrei. Radiologisch ist eine deutliche Ausheilung zu erkennen.

Stiftentfernung der besonderen Art

von Ronald Wecker

12 Jahre nach erfolgter Wurzelspitzenresektion entwickelte dieser Patient eine zunehmende klinische Symptomatik an Zahn 11.

Der Wurzelkanal war statt mit einem plastischen Material mittels apikalem Verschlusskegel aus Titan obturiert worden, eine Methode, die sich Mitte der 90’er Jahre einer größeren Beliebtheit erfreute. Nach Normbohrung wurde nach erfolgter Resektion intraoperativ ein Titankegel passender Größe in den apikalen Wurzelkanalanteil eingebracht und dort mittels Zement verankert.

Während mir der erste Behandlungsfall dieser Art noch vor Behandlungsbeginn einiges Kopfzerbrechen bereitete, konnte ich dieses Mal auf die bewährte Entfernungstechnik und  vorbereitete Ultraschallansätze zurückgreifen.

Als glückliche Fügung erwies sich dabei, dass das feine Ende eines Capillary-Tips von Ultradent exakt in die für die Aufnahme der Einbringhilfe vorgesehen Vertiefung im Titan-Kegel passt. So kann der gelockerte, aber das Lumen vollständig ausfüllende Kegel sehr elegant durch Saugkraft aus dem Kanal entfernt werden.

Die weitere Behandlung erfolgte nach bekanntem Schema: nach intensiver chemo-mechanischer Aufbereitung und Erstellen eines apikalen Widerlagers aus Kollagen wurde der apikale Kanalanteil mit MTA verschlossen. Vor dem adhäsiven Verschluss erfolgte die Insertion eines Glasfaserstiftes.

Absolute Trockenlegung …

von Ronald Wecker

… ist in manchen Fällen nur mit Umwegen zu erzielen.

Besonders erschwerend ist es, wenn die prothetische Krone eines endständigen Zahnes vor der eigentlichen endodontischen Therapie entfernt werden muss. Wie zum Beispiel bei Zähnen mit massiven gegossenen Stiftaufbauten. Ist der Zahn zudem im Sinne einer ausgeprägten Hohlkehle- oder Stufenpräparation beschliffen worden, hilft manchmal auch nicht der Griff ins Kofferdamklammer-Trickkistchen.

Ein präendodontischer Aufbau muss her.

Nach Lokalanästhesie wird zunächst die die Präparationsränder bedeckende Gingiva entfernt, bevor das Arbeitsfeld relativ trockengelegt wird. Dazu reichen bei guter Hämostase ein in den Sulkus platzierter Retraktionsfaden sowie ein paar Watterollen meist völlig aus.

Nach „Anfrischen“ der Zahnhartsubstanz und einer gewissen Reduktion des Stiftaufbaus wird mittels hochviskösem Komposit  und unter Verwendung eines Dentinadhäsivs in vielen Einzelschritten eine zirkuläre Wulst angetragen. Im Idealfall gelingt dies ohne die in diesem Fall mesial zu beobachtenden Unregelmässigkeiten.

Nach Auswahl einer passenden Klammer kann im Anschluss Kofferdam platziert und die eigentliche endodontische Behandlung begonnen werden. Beim Aufbau mit Komposit muss nicht darauf geachtet werden den Stiftaufbau nicht zu „bekleben“, da es unter dem Dentalmikroskop ein Leichtes ist den Stift aus dem Aufbau herauszuarbeiten.

Über die in diesem Fall sehr interessante anatomische Variante eines c-förmigen Kanalsystems an einem oberen Moralen wird hier auf Wurzelspitze an anderer Stelle berichtet werden. 3D Diagnostik inklusive.

Multitasking

von Ronald Wecker

In nachfolgend gezeigtem Behandlungsfall galt es vor der vom Überweiser geplanten prothetischen Neuversorgung mehrere Hürden zu nehmen.

Bereits das präoperativ angefertigte Röntgenbild lässt erahnen, dass neben der inhomogenen Wurzelfüllung auch eine iatrogene Perforation zu versorgen ist.

Nach Entfernung der Langzeitprovisorien und absoluter Trockenlegung wurde zunächst der vorhandene gegossene Stiftaufbau mittels rotierender Instrumente soweit reduziert, dass eine Visualisierung des Zementspaltes möglich war. Dieser wurde anschliessend unter Verwendung feiner Ultraschallfeilen (Endosonore) desintegriert. Nach weiterem Einwirken mittels Ultraschall konnte der gegossene Stiftaufbau problemlos entfernt werden.

Mesial zeigte sich eine deutlich kontaminierte Perforation. Nach intensiver Irrigation und Reduktion des eingedrungenen Weichgewebes konnte die supraossäre Perforation mittels hochviskösem Flow-Komposit vorhersagbar verschlossen werden. Unmittelbar benachbart fanden sich weiter Spuren zahnärztlicher Tätigkeit. Eine in das Dentin eingebolzte Exstirpationsnadel sowie  ein weiterer „Perforationsversuch“.

Nach Entfernung der inhomogenen Wurzelfüllung und chemomechanischer Aufbereitung wurde der Wurzelkanal obturiert und der Zahn dentinadhäsiv aufgebaut.

Bemerkenswert war, dass das ansonsten sehr verlässlich arbeitende Endometriegerät Dentaport ZX in diesem Fall eine Überinstrumentierung mit einer 15/04 nicht korrekt anzeigte. Nach Korrektur anhand der Längenmessfunktion der Röntgensoftware zeigten die dann auf die „neue“ Arbeitslänge eingebrachten Instrumente verlässliche Endometrie-Ergebnissen.

Erstaunlich wie viele Komplikationen in einem doch im Allgemeinen als „einfach“ bezeichneten oberen Eckzahn zu „realisieren“ sind.

Es hat sich ausgekegelt!

von Ronald Wecker

Bei der Betrachtung des präoperativen Röntgenbildes kam mir sofort ein System in den Sinn, welches ich selbst vor mehr als 15 Jahren ein einziges Mal angewendet hatte:

Der apikale Verschlussstift aus Titan nach Prof. W. Schilli. Damals noch von Straumann vertrieben, heute bei der Firma Atec im Programm. Es gab ihn in drei verschiedenen Größen. Charakteristisch ist der radiologisch darstellbare zylindrische Hohlraum im koronalen Anteil der der Aufnahme einer Einbringhilfe diente. Kurioserweise wurde die WSR mit „Metallverschluss“  im vorliegenden Fall vor ebenfalls 15 Jahren alio loco durchgeführt.

Zur Entfernung des Verschlussstiftes stehen grundsätzlich zwei Wege zur Verfügung:

Ein rein orthogrades Vorgehen und ein kombiniert retrograd-orthogrades Verfahren, bei dem nach orthograder Aufbereitung bis zum Titankegel im Anschluss die Periapikalregion chirurgisch dargestellt wird und der Verschlussstift mittels Ultraschall in den Kanal zurückgestossen wird.

Um dem Patienten mit hoher Lachlinie einen chirurgischen Eingriff zu ersparen wurde hier dem orthograden Verfahren der Vorzug gegeben.

Nach Anlegen der Zugangskavität konnte der koronale Anteil des Titankegels dargestellt werden. Nach distal zeigte sich eine kleine Zementfuge, die mittels Endosonore-Feilen abgetragen wurde. Nachdem diese Fuge bis etwas mehr als 200 Grad der Zirkumferenz fortgeführt worden war, konnte der Stift in dieser Fuge auf einer Länge von ca. 2 mm passiert werden. Da die durch Endosonorefeilen oder Spülansätze (ET25, Aceton) übertragene Energie nicht ausreichte um eine Lockerung zu bewirken und das Aufsetzen eines größeren Aussatzes eine weitere Apikalbewegung mit der Gefahr einer Zahnfraktur bewirken könnte, wurde kurzerhand ein CPR-Ansatz Nr. 1 „modifiziert“.

Mittels Brownie-Polierers wurde die Kugelspitze „verschlankt“, bis sie mit etwas Spiel in die Aussparung des Schilli-Kegels passte. Keine 20 Sekunden später konnte der Stift angehoben, mit Hilfe eines Capillary-Tips angesaugt und orthograd entfernt werden.

Was anfänglich recht schwierig aussah, liess sich mit einer entsprechenden Strategie vorhersagbar lösen. Über die Obturation und das Langzeitergebnis wird mit Sicherheit an dieser Stelle berichtet werden.