Hier hatten wir erstmals über diesen Fall berichtet.
Bei diesem Patienten kamen viele Faktoren zusammen, welche die Prognose verschlechtern.
Als Erstes muss man die Zahnanatomie benennen. Zudem wurden bereits endodontische Behandlungsversuche unternommen. In derart gekrümmten Kanälen kann der unbedachte Einsatz von Instrumenten zu Stufenbildungen und/oder Verlockungen führen, die nicht mehr zu überwinden sind.
Der Typ-1-Diabetes kann den Erfolg einer endodontischen Therapie verschlechtern, insbesondere bei unkontrolliertem Blutzuckerspiegel (z. B. HbA1c > 7,5 %). Die Studienlage zeigt ein erhöhtes Risiko für Zahnverlust nach Wurzelkanalbehandlung bei assoziierter apikaler Parodontitis (AP) im Vergleich zu gesunden Patienten.
Unsere Prognose für die Therapie lautete bestenfalls günstig.
Hätte eine Extraktion und Implantation eine bessere Prognose?
Beide Faktoren stören die Osseointegration durch reduzierte Durchblutung, verzögerte Wundheilung und höheres Periimplantitis-Risiko.
Deshalb hat der Patient den Erhaltungsversuch gewollt. Eine Implantation ist immer noch möglich. Zudem haben wir ihn animieren können, das Rauchen einzustellen.
Zur Therapie:
Die Planung war, wie schon öfters an anderer Stelle hier geschrieben.
Präendodontischer Aufbau, Kanalreinigung und Desinfektion, CaOH-J-Einlage für 3 Monate.
Nach diesem Protokoll sind wir verfahren. Die Fistel hat sich innerhalb weniger Tage geschlossen. Im Röntgenbild nach 3 Monaten haben wir keine röntgenologische Heilungstendenz erkennen können. Wir haben uns trotzdem für die Wurzelfüllung entschieden, da der Patient einen längeren Auslandsaufenthalt plante.
Im 6-Monats-Recall bestätigte sich dieses Vorgehen und es zeigte sich eine deutliche Heilungstendenz.
Klinisch haben wir alle uns zur Verfügung stehenden Mittel, wie LAI (laseraktivierte Spülung – Sweeps), schall- und ultraschallgestützte Spülung mit NaOCl 3 % und EDTA 17 %, eingesetzt.
Dieser Fall ist ein weiteres Beispiel für den Einsatz der laseraktivierten Spülung in extremen Kanalanatomien.
Hier hatten wir erstmals über diesen Fall berichtet.
Bei diesem Patienten kamen viele Faktoren zusammen, welche die Prognose verschlechtern.
Als erstes muss man die Zahnanatomie benennen. Zudem wurden bereits endodontische Behandlungsversuche unternommen. In derart gekrümmten Kanälen kann der unbedachte Einsatz von Instrumenten zu Stufenbidlungen und / oder Verlockungen führen die nicht mehr zu überwinden sind.
Der Typ-1-Diabetes kann den Erfolg einer endodontischen Therapie verschlechtern, insbesondere bei unkontrolliertem Blutzuckerspiegel. Die Studienlage zeigt ein erhöhtes Risiko für Zahnverlust nach Wurzelkanalbehandlung bei assoziierter apikaler Parodontitis (AP) im Vergleich zu gesunden Patienten.
Unsere Prognose für dir Therapie lautete bestenfalls günstig.
Hätte eine Extraktion und Implantation eine bessere Prognose?
Beide Faktoren stören die Osseointegration durch reduzierte Durchblutung, verzögerte Wundheilung und höheres Periimplantitis-Risiko.
Deshalb hat der Patient den Erhaltungsversuch gewollt. Eine Implantation ist immer noch möglich. Zudem haben wir ihn animieren können, das Rauchen einzustellen.
Zur Therapie:
Die Planung war, wie schon öfters an anderer Stelle hier geschrieben.
Präendodontischer Aufbau, Kanalreinigung und Desinfektion, CaOH-J Einlage für 3 Monate.
Nach diesem Protokoll sind wir verfahren. Die Fistel hat sich innerhalb weniger Tage geschlossen. Im Röntgenbild nach 3 Monaten haben wir keine röntgenlogische Heilungstendenz erkennen können. Wir haben uns trotzdem für die Wurzelfüllung entschieden, da der Patient eisenlängeren Auslandsaufenthalt plante.
Im 6 Monatsrecall bestätigte sich diese Vorgehen und es zeigte sich eine deutliche Heilunsgtendenz.
Klinisch haben wir alle uns zur Verfügung stehenden Mittel, wie LA-(Laseraktivierte Spülung-Sweeps), Schall- und Ultraschallgestütze Spülung mit NaOCl 3% und EDTA 17% eingesetzt.
Dieser Fall ist ein weiteres Beispiel für die Möglichkeiten mit der laseraktivierten Spülung.






