was hilft beim Bloggen?

von Christian Danzl

Wurzelspitze läuft nun fast seit 4 Jahren.
Bloggen ist nicht schwer, das kann fast jeder.

Was braucht man dazu?

  • Als erstes die Idee. Die war da. Von HaWi Herrmann.
    Warum einen Blog?
    Die ganzen Themen, die jahrelang in mail-Newsgroups (roots, Endonews, Endo2, Wurzelkanal, auf den Logies-Listen) behandelt wurden, verschwanden, nachdem der Thread „durchgekaut“ war, einfach in der Versenkung. Man brauchte also ein Medium, in dem das Wissen, das verteilt werden soll nicht sooo tief in der Versenkung verschwinden kann. Hier erweist sich ein Blog als deutlich besser als eine Newsgroup oder ein Forum.
  • Man braucht Leute, die bloggen (hatten wir).
  • Und man braucht Ausdauer, denn – da waren wir fünf und einig – wenn nicht regelmässig jeden Werktag (außer Samstag) ein neuer Artikel im Blog steht, wird es für die Leser uninteressant zu folgen.

Hardware:

  • Computer mit Internet-Zugang.
  • Digital-Kamera (ohne Bilder ist es langweilig und theoretisch)
  • Videokamera (Filme werden die Fotos verdrängen)
  • Dentalmikroskop mit Dokumentationsmöglichkeit (Foto und Video)

Software:

  • Eine Software-Plattform haben wir bei WordPress schnell gefunden. Bedienbar vom Computer und vom iPad (geht) oder iPhone (macht nicht wirklich Spass).
  • Programme, um Fotos bearbeiten und verwalten zu können, bei mir Aperture. Zum direkten Malen in Bilder oder Beschriften nehme ich am liebsten Skitch.
  • Und zum Übertragen der Bilder vom Praxisrechner oder vom iPhone zum Rechner daheim, wo meist die Blogs geschrieben werden, eignet sich ein USB-Stick, aber die Dropbox geht besser, weil man bei der immer weiss wo sie ist, und sie irgendwo liegen lassen ist seeehr schwer.

Aber das Wichtigste, das sind Sie, liebe Leser.
Denn wenn der Blog nicht gelesen wird, macht es keinen Sinn zu bloggen.

An dieser Stelle ein herzlicher Dank für Ihre Treue!

Wetransfer

von Hans – Willi Herrmann

Über die „Dropbox“haben wir schon berichtet.

Mit „Wetransfer“ gibt es jetzt eine Alternative zum Verschicken größerer Dateien.
Mein GMX Account macht bei rund 20 Megabyte Datei – Größe zu. Heute wollte ich ein Kurskript als 32 Megabyte große PDF – Datei verschicken.
Via GMX unmöglich und somit ein guter Anlass, „Wetransfer“ auszuprobieren.

Funktionierte problemlos. Der Vorteil gegenüber Dropbox ist, dass sich der Empfänger der Datei nicht vorher anmelden muss.  Es genügt die Angabe einer Emailadresse, an die die Datei gehen soll.

Mein  Tipp: Ausprobieren !

Top 2009 (3) RTM und Dropbox

von Hans – Willi Herrmann

Remember The Milk“ und „Dropbox“.

Diese beiden Programme kannte ich Anfang des Jahres noch gar nicht.

Ersteres ist ein Programm, mit dem man seine Aufgaben beruflicher und privater Art verwalten, managen kann. Das zweite bietet eine Möglichkeit, auf eigene Daten von  verschiedenen Rechnern aus zugreifen zu können.

Bei RTM konnte ich auch nach den Blogbeiträgen von Olaf Löffler nicht so richtig den Nutzen erkennen, der mir dieses Programm als unverzichtbar würde erscheinen lassen.

Und heute ? Rufe ich vermutlich 5 – 10 mal am Tag das Programm auf.

Endlich habe ich etwas gefunden, was mir die Löhn -Methode (mein Notizbuch von 1990, in das ich in GTD – Manier meine Aufgaben eingetragen und abgearbeitet habe) auf den Bildschirm gebracht hat.
Und das Ganze mit wesentlich erhöhter Funktionalität und Flexibilität.

Und das gilt auch für Dropbox.
Gelesen hatte ich davon irgendwo im Internet. Aber –  da ich einen MobileMe Acount besitze, keine Notwendigkeit gesehen, eine weitere Baustelle aufzumachen.
Dann schickte mir Arne Neumann eine größere Datei via Dropbox. In einem Bruchteil der Zeit, den meine Idisk dafür veranschlagt hätte.

Und somit…

Endlich, ENDLICH, ENDLICH ….

gibt es eine Möglichkeit, schnell und einfach Daten plattformübergreifend auf verschiedenen Rechnern zu nutzen. Ich nutze 4 unterschiedliche Rechner (und damit unterschiedliche Orte), um meine tagtäglich anfallenden Arbeiten zu erledigen. Außerhalb des  Praxisnetzwerkes wohlgemerkt. Und bin jetzt zum ersten Mal wirklich synchron. Und das ganze ohne spürbaren Zeitverlust, was 98 % des Arbeitens angeht.

Und  – ich muss nie mehr Angst haben, was passiert, wenn ich unterwegs bin und man mir am Flughafen auf dem Weg zum nächsten Vortrag mein Powerbook klaut (alles schon passiert).