von Ronald Wecker
Woche für Woche werden hier auf Wurzelspitze die Ergebnisse endodontischer Behandlungen präsentiert.
Ohne ein funktionierendes Team wäre dies jedoch unmöglich.
Ein großes „Danke“ von Ronald an „sein“ Team.
von Ronald Wecker
Woche für Woche werden hier auf Wurzelspitze die Ergebnisse endodontischer Behandlungen präsentiert.
Ohne ein funktionierendes Team wäre dies jedoch unmöglich.
Ein großes „Danke“ von Ronald an „sein“ Team.
von Haya Hadidi
Im Rahmen einer Führungsfortbildung wurde die sogenannte Fish-Philosophy vorgestellt. Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung der wesentlichen Punkte, die im beruflichen Alltag von Teams hilfreich genutzt werden kann und der geneigten Leserschaft dienlich sein mögen. Hintergrundgeschichte ist, dass der „Erfinder“ dieser Idee, John Christensen, beim Besuch eines Fischmarkts in Seattle beobachtete, dass, obwohl die Arbeit auf diesem Markt körperlich enorm anstrengend und von Monotonie geprägt war und außerdem in großer Kälte stattfand, die Stimmung unter den Beschäftigten sehr gut war. Es wurde viel gelacht, Kunden wurden in Späße und Scherze miteinbezogen, jedem Kunden wurde die volle Aufmerksamkeit der Fischverkäufer zuteil. Die Fish-Philosophy basiert daher auf vier Regeln:
Wer sich mit diesem Management-Konzept näher beschäftigen möchte, dem sei die Beschäftigung mit der entsprechenden Literatur empfohlen, die seitens des Charthouse-Verlags vertrieben wird. Bei meiner Internetrecherche habe ich auch zahlreiche Coaching- und Trainingsangebote zu diesem Thema gefunden, die ggf. ebenfalls in Anspruch genommen werden können. Ich habe in meinem eigenen beruflichen Umfeld positive Erfahrungen mit Team-Coachings gesammelt.
von Olaf Löffler
Die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Praxen auf dem Überweiserprinzip ist eine Herausforderung für alle Beteiligte.
Der spezialisierte Kollege ist bemüht, daß derzeit technisch/zahnmedizinisch Machbare zu erreichen.
Der überweisende Kollege gibt seinen Patienten in die Hand eines Kollegen.
Dies heißt ein gegenseitiges Vertrauen aufzubauen und eine gemeinsame Strategie zur optimalen Versorgung des Patienten zu finden.
In unserer Praxis wird dies folgendermaßen gehandhabt:
Wir wünschen uns vom überweisenden Kollegen:
Der Patient sollte vom Überweiser über alle vorliegende oder aufgetretene Probleme informiert sein, um zu vermeiden, dass der spezialisierte Kollege den Patienten auf nicht von ihm zu verantwortende Unzulänglichkeiten und Probleme hinweist, die der Patient wiederum als Fehler des Hauszahnarztes interpretieren könnte.
Als Beispiel habe ich eine bilddokumentierte Behandlungsverlauf angefügt.
Sind alle Voraussetzungen gegeben, so resultiert ein Ergebnis, dessen Summe deutlich größer ist als die Summe ihrer Einzelteile. Soll heißen, alle Beteiligten profitieren gleichermaßen von der Zusammenarbeit, und dieser Erfolg wird letztendlich positiv weitergetragen.