Um mit den Worten des berühmten John Paul Lennon Mc Cartney zu sprechen. „You say, „Goodbye“, and I say, „Hello, hello, hello“
Danke für 25 ruhige Jahre, liebe letzte M1, Willkommen Morita Signo T 500 !
Mehr dazu in der nächsten Zeit immer mal wieder !
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Schon mal sich so angehört, was die letzten Jahre in den Hitparaden die 50 oder 100 Top Plätze belegt ?
Also, so bewußt angehört, meine ich.
Melodien, die den Tonfolgen von Kinderliedern entsprechen.
Tonumfang von „Alle meine Entchen“. C bis G.
Dazu Gesangsstimmen obligat mit Autotune manipuliert. Was bei Cher 1996 mit „Believe“ noch als offensichtliches Stilmittel kontrovers diskutiert wurde (denn die Frau konnte/kann singen) ist heute allgegenwärtig.
Was für ein Unterschied zu Liedern aus den 60ern, 70er, 80ern.
Die sich durch komplexe Arrangements, abwechslungsreiche Instrumentierung, raffinierte vielstimmige Gesangsharmonien auszeichneten.
Und trotzdem Top – Hits wurden.
Die man nach mehr als 30 oder 40 Jahren noch wiedererkennt.
Immer noch, immer wieder hören kann.
Eine kleine Auswahl an Beispielen:
1964 – Beach Boys I get around
1976 – Kansas – Carry on wayward Son
1975 – Queen – Bohemian Rhapsody
1978 – Toto – Hold the line
1980 – Hall & Oates – Kiss on my List
1990 – Wilson Phillips – Hold On
Das zu spielen, das zu singen, vermögen nur absolute Profis, die Besten ihrer Zunft.
Wer im April 1992 das Freddy Mercury Tribute Concert im Londoner Wembley Stadium vor dem Fernseher verfolgte, der weiss, dass selbst unter den Berühmtesten der Berühmten seiner Zeit mehr Wasser als Wein dabei war. Eine der wenigen löblichen Ausnahmen – George Michael, bis dato als Pop – Schnulzensänger und Schönling belächelt, lieferte mit „Somebody to love“ ein Meisterstück ab. Aber das ist eine andere Geschichte. Zurück zum Thema.
Wenn eine Amateurband wie die in dieser Folge vorgestellte Band Geek die oben genannten Perlen der Pop und Rockmusik im heimischen Musikkeller oder auf der Bühne einer Provinzkneipe so abliefert wie in den nachfolgenden Beispielen, dann verdient das nur den allerhöchsten Respekt. Wobei „Amateur“ insofern stark untertrieben ist, weil Richie Casttellano seit Jahren schon bei Blue Oyster Cult, den 70er Jahre Rocklegenden ( (Don’t Fear) The Reaper )mit auf der Bühne steht. So oder so jedoch eine starke Einzel- wie auch Ensemble – Leistung, allein schon Bohemian Rhapsody live so auf die Bretter zu nageln ist großes Musik – Kino.
für den Kofferdam möchte ich an dieser Stelle vorstellen.
Jörg Schröder hatte mir vor einigen Jahren die Kofferdamklammer W56 gezeigt und ich habe diese als Standardklammer für die Seitenzahnisolierung an Molaren übernommen.
Allerdings gibt es einige Fälle, wo wir auf Alternativen zurückgreifen müssen.
Beispielsweise bei oberen 2. und 3. Molaren mit geringerem Durchmesser ist die W56 zu groß. In diesen Fällen setzen wir die W3 ein.
Aber auch diese ist nicht immer passend und besonders bei präparierten molaren Kronen- oder Pfeilerzähnen ist die Klammer 27N oftmals ein optimale oder bessere Alternative zu einer Butterflyklammer.