von Dr. Andreas Habash
In vielen Praxen wird heute schon routiniert und täglich mit dem Dentalmikroskop gearbeitet. Oft werden die Behandlungsfälle auch mit digitalen Kameras dokumentiert, die an den Mikroskopen angeschlossen sind. Hier gibt es Kabelverbindungen direkt mit der Kamera z.B. zu einem externen Monitor im Behandlungszimmer.
Aber auch andere Szenarien sind denkbar wie zum Beispiel die Fotografie von zahntechnischen Arbeiten. Für diese Art der Produktfotografie kann man z.B. die Kamera auch direkt per Kabel mit einem Computer verbinden und fernsteuern.
Mit Hilfe eines HDMI Kabels direkt an der Kamera erfolgt die Übertragung auf einen Monitor. Um die Funktionen fernzusteuern ist meist ein USB Kabel passend zum Anschluss notwendig. Dies wird beim Kamerakauf vom Hersteller mitgeliefert.
Der Monitor, der mit dem Dentalmikroskop verbunden ist, dient oft als Mitbetrachtermonitor für das Praxisteam oder auch für Schulungen. Oft wird er auch verwendet um damit besser vor dem Auslösen der Kamera fokussieren zu können.
Leider kommt es gelegentlich vor, dass die Steckverbindung in der Kamera mechanisch, durch hohe Kräfte auf die Steckverbindung, überlastet wird und dadurch ausbrechen kann. Eine Kamerareparatur ist dann entsprechend aufwändig und unter Umständen auch kostspielig. In bestimmten Fällen muss die komplette Kamera ersetzt werden, weil die Reparatur der Wert der Kamera übersteigen würde.
In unserer Praxis haben wir deshalb im Laufe der Zeit einige Dinge versucht die Krafteinflüsse auf die Steckverbindung zu reduzieren.
In der folgenden Bilderserie sehen Sie die Lösungen, die wir täglich in der Praxis verwenden.
- Hersteller-Lösung für die Sony Alpha 7S Serie
- Lockport der Firma Lockcircle (lockcircle.com)
- Jerk-Stopper der Firma Schafflhuber (dental-systemhaus.de)




































