Adventskalender 2012 (13): Fototisch

von Olaf Löffler

Hans Willi Herrmann hat mir diesen Fototisch von Heinz Kirschner vorgestellt. Anfangs wusste ich nicht so richtig, ob dies uns Vorteile in der Praxis bringen wird. Man braucht etwas Platz und muss fotoverückt sein, dachte ich.

2009 habe ich den Tisch gekauft. Es hat sich als sehr guter Tipp herausgestellt. In Zeiten, in denen  Fotodokumentationen immer wichtiger werden, bringt der Tisch einige Erleichterungen.

Die Vorteile sind:

– ständig Fotobereitschaft für nahezu alle Situationen der Produktfotografie und Behandlungsdokumentation,

– Anwenderfehler sind nahezu ausgeschlossen,

– optimale Ausleuchtung,

– Freistellung der Objekte durch neutralen Hintergrund

Alle Mitarbeiter der Praxis können akzeptable Aufnahmen machen, ohne daß spezielle Fotokenntnisse notwendig sind.

Es können Produktfotos erstellt werden, oder behandlungsrelevante Befunde fotografisch dokumentiert werden. In unserer Praxis werden zum Beispiel Okklusogramme und Modelle fotografiert ( unbearbeitete Beispiele anbei ).

Ohne Fototisch wurden meistens 4-5 Aufnahmen gemacht und keine war ernsthaft brauchbar. Durch die Möglichkeit der optimalen Ausleuchtung, des konstanten Abstandes und der schnellen Aufnahme werden die Fotos zu 99% gut.

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Rimbacher Latex (3)

von Olaf Löffler

In diesem Artikel wurde bereits über den etwas Anderen, aber nützlichen Einsatz des oben genannten Produktes berichtet.
Bei uns hat sich dieses Produkt ebenfalls als Schutzhülle der Sanyo Kamera E60 bewährt.
Dazu muß man lediglich nach dem „Aufziehen“ auf die Kamera das Objektiv freischneiden.
Wichtig dabei ist, daß man den Schnitt in vertikaler Richtung führt und nicht horizontal!

Anbei einiger Bilder.

DM – Fotos mit der Panasonic GH 1

von Jürgen Wettlauffer

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Hama – Funkfernauslöser fürs Arbeiten am Dentalmikroskop

von Hans – Willi Herrmann

Mit den digitalen Spiegelreflexkameras kommt der lange Zeit in Vergessenheit geratene Fernauslöser wieder zu neuen Ehren, erschließt er doch so manche Möglichkeiten, die im abschließenden Bildresultat mehr als überzeugend sind. Nicht nur, wenn bei langen Verschlusszeiten, wie sie zum Beispiel für Nachtaufnahmen erforderlich sind, schon die bloße Kameraberührung zu Verwacklern führen könnte, oder in der Naturfotografie mittels Funkauslöser Abstand zum Objekt geschaffen werden muss, ist er ein probates Hilfsmittel. Auch in der Mikroskop – Fotografie ist er von Nutzen und so ist die Neuvorstellung eines Fernauslöser – Systems der Firma Hama auch für die Zahnmedizin von Interesse.

Hama stellt drei Fernauslöser als Kabel-, Timer- und Funkvariante vor, die in puncto Kameraanschluss auf einem einfachen Systemgedanken beruhen. Darauf weist bereits die Produktbezeichnung DCCS (Digital-Camera-Connecting-System) hin. Der Fernauslöser an sich ist die Basis, für alle gängigen Kameramodelle mit Remote Control gibt es ein spezifisches Anschlusskabel, das separat erhältlich ist. Sollte also die Kamera einem Neukauf weichen oder aber mehrere Modelle im Einsatz sein, muss nur das entsprechende Kabel ausgetauscht werden.

Zwar gibt es No Name – Billig – Auslöser, für unter 20 Euro, aber zumindest mein Exemplar reagierte nicht im Zusammenspiel mit der Canon 5D Mk 2.

Den  Hama – Funkfernauslöser habe ich heute auf die Kamera montiert, er funktionierte auf Anhieb. Mal sehen wie er sich im Alltag bewährt. Heute zumindest schon mal bestens.

Nähere Infos zum Produkt gibt es hier.

Jobo Cube CF

von Hans – Willi Herrmann

Christian Danzl hat davon berichtet.

Passte ganz gut, denn ich  habe sowieso einen weiteren Cardreader gebraucht.
Also hab ich den Jobo Cube CF bestellt.

Funktioniert. Tut was er soll. Einwandfrei die SD- und die CF- Cards der Praxiskameras lesen. Was nicht alle  tun. Die Karten aufbewahren. Was eigentlich keiner tut.
Und da er neben einem weißen Imac steht, passt er auch noch farblich gut ins Gesamtbild, vom wenig dezenten Firmenlogo mal abgesehen.

Gefällt mir. Danke für den Tipp, Christian.