3 Hygiene -Updates

von Hans – Willi Herrmann

In der letzten Tagen kam (ich glaube bei Endonews) wieder einmal das Thema „Hygiene“ in den Zahnarztpraxen hoch. Nicht die Behandlung per se, sondern vielmehr die Arbeitsumgebung betreffend.

Anlass für ein paar kurze Statements zum Thema.

1.  Tastaturen

Aus unserer Erfahrung heraus gibt es nur 2 Möglichkeiten, den Hygieneaspekt einwandfrei zu bewältigen.

A –  Die Cleankeys – Tastatur, denn nur deren absolut glatte Oberfläche lässt sich einwandfrei desinfizieren.

Was nicht funktioniert, sind erhabene Tastaturen.
Ganz egal, ob die Tastatur als abwischbar und damit als desinfektionsfähig tituliert wird, ob man eine spezielle Silikonhülle über eine Cherry – Tastatur legt oder wie im Falle der in unserer Praxis getesteten Silikontastatur diese auch wirklich eine Desinfektion zulässt.

Fakt ist nämlich, dass so viele Nischen vorhanden sind, dass sich solche Tastaturen nicht einwandfrei desinfizieren lassen.  Und die Silikon- Tastatur in den Thermodesinfektor geben, werden auch nur die wenigsten machen, zumal der USB – Stecker dies nicht lange mitmachen würde.

Bleibt nur noch eine andere Möglichkeit:

B –  Frischhaltefolie über der Tastatur. Und die wird nach jedem Patient entsorgt und anschließend eine neue aufgelegt.  Positiver Nebeneffekt – Die Schreibqualität ist wie gewohnt und hervorragend.

2. Desinfektionsspender

Seit mehreren Monaten ist nun der Infrarot – Desinfektionsspender der Firma Weinmann in der Praxis in Betrieb.

Vollkommen komplikationslos.  Gefällt mir sehr gut. Nun sind  4 oder 5  Monate keine lange Zeit, aber der Baisch – Spender, den wir vorher hatten, konnte in der Zeit schon mit einigen Problemen aufwarten.

Und da war doch noch der Miscea – Spender. Der steht bei uns immer noch in der Wartesschleife. Der Grund – er kann nicht ohne nicht unerhebliche Modifikation unserer Baisch – Hinterkopfzeile (ich sage nur Blechschere oder Flex) untergebracht werden, was mich bislang von einer Inbetriebnahme abhielt, zumal von Baisch nach deren Insolvenz auch kein Support erwartet werden kann. Aber – der Einbau ist für die nächste Zukunft vorgesehen.

3. Melag B – Steri.

Wider mal eine Fehlermeldung. Eine neue, bislang unbekannte. Dreistellig, aber unter 200. War es „182“ ? Keine Ahnung. Egal, die Tür geht nicht mehr auf.

Der Techniker des Dentaldepots erscheint.
Wechselt ein Modul, das leicht undicht war. Der damit verbundene leichte Druckausfall führt dazu, das sich die Tür nicht mehr öffnen lässt.

„Ist das wirklich die Ursache ?“ frage ich. „Definitiv !“, antwortet der Techniker und verlässt die Praxis.

Er rollt gerade mit dem Auto von unserem Parkplatz, der Steri geht zum ersten Mal in Betrieb, es erscheint… die schon bekannte Fehlermeldung.

Anruf im Dentaldepot, Schilderung der Situation.
Der Steri wird abgeholt, er muss in die Wartung.
Sagt man.

Ich habe keine Chance, das Gegenteil zu beweisen.
Als Ersatz stellt man uns von W und H eine „Lisa“ hin.
Geht nicht viel rein, aber „sie“  ist wunderbar leise im Vergleich zum Melag.

Melag Fehler 175

von Hans – Willi Herrmann

Das unser Melag 43 B immer mal wieder meckert und eine mehr oder weniger kryptische Fehlermeldung absetzt, ist jetzt nichts, was uns noch sonderlich schockiert. Schon interessant (oder erschreckend) wie sehr man sich („…glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist…“) in sein Schicksal  fügt. Man gewöhnt sich dran, zumal das Problem, da zumeist banal, oft sofort wieder behoben werden kann.

Heute morgen war das anders.

Fehler 175.

Offener AC Eingang 1.

Nichts geht mehr.

Wie starten erneut, kein Erfolg, Wir „booten“. Schalter aus, Schalter ein. Die Fehlermeldung bleibt.
Hektisches Blättern in der Bedienungsanleitung.

Die Fehlermeldung ist nicht aufgeführt.

Ich suche im Internet. Kein Hinweis.

Wir räumen um in den Schnellsteri und rufen  nach Behandlungsbeginn  bei Altschul – Dental an. Der Techniker blättert kurz im Hintergrund im Manual. Offensichtlich ist seine Auflistung vollständiger als unsere.
Dann der Hinweis: Verblendklappe an der Front abnehmen, Schutzschalter drücken.

Das mache ich und das Gerät geht wieder.
Alles wieder im Lot.

Was bleibt ?

Ein fahler Beigeschmack. 14  Jahre hatten wir unseren Melag – Steri.
Bis auf Türdichtungen, die gewechselt wurden oder vielleicht mal ein Heizstab keine Probleme.  Der Statim, den wir seit 1993 haben, war schon anfälliger. Wir haben mittlerweile den Dritten.

Und jetzt – der Melag 43 B, der ja nun wirklich dauernd irgendein Zipperlein hat. Eigentlich benötigt ein B- Steri, den wir zur Erfüllung der RKI – Richtlinien ja zwangsläufig benötigen, fast zwingend  ein Zweitgerät als Sicherheits – Backup.
Weil das Gerät ja wirklich jeder Zeit kaputtgehen kann.

Verrückt, oder ?

Weil ein bewährtes, zuverlässiges Gerät, das nach 15 Jahren immer noch vollkommen zuverlässig funktioniert, ersetzt werden musss, bedarf es zweier störanfällige Geräte, nur damit mit 3 mal so hohem Einstiegspreis und vermutlich um den gleichen Faktor höheren Unterhalt – und Wartungskosten einigermaßen sicher der Standard erfüllt werden kann, der eigentlich  seit vielen Jahrzehnten sicher und solide vorgegeben war.

Ich wage zu behaupten: Nur mit dem drohenden Zeigefinger des Gerichts im Rücken können Firmen es sich leisten, neue, nicht ausreichend praxiserprobte Gerätegenerationen zu postulieren und auf den Markt zu bringen. Störanfällige Vakuumpumpen ist eine Info, die im Dentalhandel schon vor dem Kauf  solcher Geräte (und ich spreche hier nicht expliziert nur vom Melag, dies ist offensichtlich ein generelles Problem) dem Kunden mitgeteilt wird.

Was kümmert mich die mangelnde Zuverlässigkeit, wenn der Kunde das Gerät so oder so nehmen muss, weil das neue Gerät validierbar ist und das alte nicht.
Und damit sind wir beim Stichwort Validierung.
Grundsätzlich eine wichtige Sache. Aber nicht, nicht, wenn man das Ganze als KO -Argument benutzt, um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.
Achtung – für Insider, die auch kritisch um die Ecke denken können. Die Validierung ist die Evidence Based Dentistry des Gewerbeaufsichtsamtes.
Gegen die „Validierung“ kann keiner an.

Und weil´s so schön geklappt hat, geht demnächst die Aktion in eine neue Runde: Das Zauberwort: Innenreinigung der Winkelstücke.
Auch hier berichten die Kollegen, die solche Geräte in der Praxis haben, nichts Gutes. Störanfällige Technik, unzureichender Service, teure Reparaturen. Und all das, ohne dass ein Zusatznutzen überhaupt auch nur andeutungsweise belegt ist. Noch schlimmer – es wurde nicht einmal der Versuch einer praxisrelevanten Untersuchung diesbezüglich unternommen bis dato.

Wollen wir wetten,  dass die Innenreinigung der Winkelstücke  trotzdem demnächst Standard werden wird.
Und das vermutlich zu einem Zeitpunkt, an dem die  Beta – Phase, die gegenwärtig eine ganze Reihe von Zahnarztpraxen in den Frust treibt, noch lange nicht abgeschlossen sein wird.

B -Steris – Spontane Zuschriften

von Hans – Willi Herrmann

Das Thema „Auslandszahnersatz“ vor ein paar Wochen führte schon zu einer Reihe von Rückmeldungen, aber dass ist offensichtlich nichts gegenüber dem, was uns in der nächsten Zeit als Reaktionen auf den B -Sterilisator- Artikel von gestern bevorsteht.

Hier 4 Stimmen, die weder repräsentativ noch evidenzbasiert, aber vielleicht dennoch oder gerade deshalb sehr nahe an der Realität dran sind.

 

„Bisher hatte ich noch keinen Fehler. Nutze den B jedoch nur für die notwendig damit zu sterilisierenden Produkte.
Meiner wollte nach einem halben Jahr eine Wartung.
Weil da ein Zähler eingebaut ist, der entweder nach 2 Jahren oder 3000 Zyklen dies verlangt.
Wir hatten 600 Zyklen weg mit dem Neugerät. “

„Der ganz normale Wahnsinn!
Wir haben 2 Melag B Steris, ich bin mir aber nicht sicher, ob im letzten Jahr überhaupt an einem Tag beide funktionsfähig in der Praxis standen. Meistens war ein Leihgerät da, manchmal zwei Leihgeräte, einmal sogar ein Leihgerät für ein defektes Leihgerät ……..
Natürlich laufen die in anderen Praxen und im Depot beim Test völlig problemlos ;-) !

PS: Als ich gestern noch mal in der Praxis war, klebte am linken (Leihsteri) ein Zettel: nicht benutzen, Fehler ich weiß-nicht-mehr-was. :-( „

 

„Wir werden auf Kosten der Industrie so was von vera…, das ist unglaublich, und die Standesvertreter kommen sich dabei noch super vor, weil jetzt ja alles so hygienisch und praxisgerecht ist.“

 

 „Wir haben seit 9.11.2005 einen bis auf den  Wasseranschluss baugleichen Melag 44B im Dauereinsatz (ca. 2500  Chargen) und das Ding läuft bisher im Großen und Ganzen wirklich  problemlos.

Ich würde  direkt im Werk anrufen, erstens weil es  theoretisch sein kann, dass mittlerweile eine  Fernzugriff ab Werk zur Fehlerdiagnose möglich ist, damals wurde  jedenfalls gerade bei Melag an dem Feature gearbeitet.

Außerdem würde ich  Unmut direkt kund tun, ich hatte 2005  bei der Netzwerkintegration einige techn. Fragen zum ftp-Zugriff auf  das Chargen-Protokoll und bin bei Melag sehr freundlich und kompetent  
beraten worden, vielleicht lässt sich in einem Telefon-Gespräch schon  der Fehler eingrenzen, so dass die Reparatur beschleunigt wird. Auf  jeden Fall weiß ich durch Gespräche mit Depot-Technikern, dass man mit  dem Melag nicht das schlechteste Gerät gekauft hat.

Ich weiss hier vor Ort mittlerweile, welches Depot ich wegen deren  Schlafmützigkeit nicht mehr anrufe für Reparaturen und finde es vom Depot etwas erklärungsbedürftig, einfach auf die große Zahl von  
zu reparierenden Steris hinzuweisen. Wenn sie das schon wissen,  sollten sie auch entsprechend reagieren (mehr Leihsteris etc.) oder  sie sind irgendwann raus aus der Stammlieferanten-Liste, so wäre es  
wenigstens bei mir.

Ich könnte eine lange Geschichte von permanenter Problemen mit dem DAC  Universal beisteuern (ich ärgere mich schon, dass ich das nicht von  Anfang an sauber protokolliert habe), ich weiss auch, dass wir damit  auch nicht die Einzigen sind, aber ich weiss auch, dass es eine Menge  Geräte gibt, die störungsfrei laufen. Da wird es schwierig, ein faires  Urteil abzugeben. „

Fehler 125

von Hans – Willi Herrmann

Fehler 125 stand auf der Display – Anzeige unseres Melag 43B – Sterilisators.

Und noch irgendwas von nicht genügend Druck  der Vakuumpumpe. Wobei eine Vakuumpumpe doch Sog aufbauen müsste, aber da habe ich vermutlich was  falsch verstanden.
Egal, weil  nebensächlich. Denn  die Sache war ernst und ein Anruf bei Dentaldepot zwecks weiterer Vorgehensweise unabdingbar.

Auch wenn ich schon vorher wusste, was man dort sagen würde.

Auf zwei Worte runtergebrochen:
Reparatur. Teuer.

Gegebenenfalls auch 4 Worte: Große Reparatur. Sehr Teuer.

Die ausführliche Version, die ich allen Lesern hier nicht vorenthalten möchte,  lief dann folgendermaßen ab:

„Ihr Melag 43 B zeigt eine Fehlermeldung ? Das ist für uns nichts Neues, Herr Dr. Herrmann.

Wir haben gegenwärtig 8 Austauschgeräte für den Reparaturfall im Einsatz  und jeden Tag mindestens eine Anfrage mehr, als wir Geräte da haben.
Und – Ja,  Sie sehen das korrekt, im Moment sind alle Geräte unterwegs, wir können Ihnen also kein Austausch – Gerät liefern. Also zumindest keinen B -Steri.

Wir werden einen Techniker noch diese Woche vorbeischicken, der wird sich ihr Gerät anschauen und dann entscheiden, ob der Steri vor Ort repariert werden kann oder mitgenommen werden muss. Sie haben ja noch einen Steri, mit dem sie sterilisieren können, insofern ist das Ganze für Sie ja nicht so problematisch.“

Das war Mittwoch letzter Woche. Donnerstags und Freitags war ich beruflich bedingt unterwegs und nicht in der Praxis. Montagsmorgen zu Arbeitsbeginnn musste ich von meinen Damen erfahren, dass der anvisierte Techniker letzte Woche unterwegs aufgehalten worden und nicht in der Praxis erschienen war.

Unser Statim lief zwischenzeitlich auf Hochtouren.

Ein Techniker, nicht der, welcher für die Reparatur des Steris vorgesehen war, erschien im Laufe des Tages, reparierte Amalgamabscheider und  Absaugung eines unserer Behandlungsstühle, schaute nach dem Melag – Steri, konnte nichts finden, empfahl eine Wartung und verschwand wieder.

Ich rufe am nächsten Tag  beim Dentaldepot an. Erinnere daran, dass unser Steri nun schon eine Woche nicht funktionsfähig sei und wie man nun weiter zu verfahren gedenke.

Antwort: „Es steht kein Leihgerät zur Verfügung.“

Dann die Frage: „War unser Herr Müller Maier Schmidt denn noch nicht bei Ihnen wegen dem Steri ?“

Ich verneine.

„Welche Fehlermeldung unser Steri denn mache ?“,fragte der Mitarbeitet, mit dem ich schon letzte Woche telefoniert hatte deswegen.

“ Fehler 125″, antworte ich, „zumindest war das letzte Woche so.“

Kurze Zeit später ist der Techniker am Telefon.

„Ja, könne schon mal vorkommen, so eine Meldung, seien nun mal ziemliche komplizierte Geräte, diese B – Steris. Manchmal käme die Meldung auch vor, wenn der Steri zu voll beladen sei oder zu nahe an einer Wand stünde. Ich solle das Ganze jetzt erst mal beobachten und wenn die Meldung häufiger komme, dann müsse man etwas tun.“

Was mir in solchenMomenten durch den Kopf geht ?
Unser Melag – N -Steri lief seit 1993 ohne Fehl und Tadel.
Gut, alle paar Jahre musste die Türdichtung erneuert werden und einmal wurde irgendwas am Steri ausgetauscht, aber ich bin sicher, das Teil liefe auch noch weitere 15 Jahre, wenn man es ließe.
Aber leider darf das Gerät ja nicht mehr verwendet werden für einen nicht unbeträchtlichen Teil unserer Instrumente. Wegen den RKI – Richtlinien.

Unser Statim, den wir ebenfalls seit 1993 oder 94 in der Praxis haben, wurde schon einmal gegen ein neues Exemplar getauscht.
Wirtschaftlicher Totalschaden gewissermassen, wenn die Reparatur annähernd so viel gekostet  hätte als das Neugerät.
Und in regelmäßigen Abständen wurden Kassettendichtungen getauscht oder das Gerät musste in die Reparatur.
Man merkt, worauf das ganze hinausläuft.

Je komplizierter, je teurer, umso öfter kaputt.

Technologischer Overkill, auf Kosten der Zahnärzte, denn mittlerweile hat sich auch in unserem Bereich auf Herstellerseite die Vorgehensweise durchgesetzt, ein Produkt im Beta – Stadium auf den Markt zu bringen, um gegenüber der Konkurrenz  Marktanteile möglichst frühzeitig und umfassend besetzen zu können.
Die Marktreife erlangt man dann im Laufe der Zeit durch, ich sach mal „Learning by Repairing.“
Bundesweiter Praxis – Test, vom Käufer finanziert. Die Konsequenz müsste sein: Nicht kaufen. 5 Jahre abwarten, bis das Produkt zuverlässig oder vom Markt verschwunden ist. Survival of the fittest.

Das geht aber nicht mehr, weil via Richtlinie der sofortige Einsatz eines Systems vorgeschrieben wird.
Und dann muss man eben kaufen, was da ist.
Und gegebenfalls auch mehrfach, wenn man die hohe Fehlerraten der Geräte ausschliessen muss.

Soll heißen. Weil es abzusehen ist, dass die Geräte bauartbedingt nur eine gewise Zeit arbeiten, wird wohl demnächst der Zweit – B -Steri in der Praxis obligat werden.
Demnächst heißt, sobald eine genügend höhe Sättigung an Erstgeräten auf dem Markt ist  und die Problematik der Reparaturanfälligkeit zu den entsprechenden Behörden durchgedrungen ist.
Und sich mit dem Profilierungsstreben von Personen in Schlüsselstellungen paart.
„Die Hygiene ist sicher“ sagt der Gesundheitsminister, der mal Arbeitsminister war und nach der Wahl ins Finanzresort wechseln will.

Statt eines N- Steris müssen dann in der Praxis 2 B -Steris vorgehalten werden.
Eigentlich sogar 3, aber durch harte Verhandlungen unserer Standesvertretungen konnt dieses Horrorszenario abgewendet und auf ein “ in der Praxis tragbares Maß“  zurückgeschraubt werden.

Das Gleiche gilt natürlich für alle anderen am Sterilisations – Prozess eingebundenen Geräte ebenso. Also zum Beispiel Thermodesinfektoren und Folienschweissgeräte.
„Get the Triple“, wird die Losung des Handels auf der der IDS 2013. Und „Drei Deißig“. Drei kaufen , der Dritte 30 Prozent billiger.  Der Dentalmarkt  hat ein Herz für seine Kunden.

Jungs, reisst schon mal eine Wand ein für die Erweiterung des Sterilisationsraumes.
Und kauft Miele – Aktien.

Ach und noch was -als Epilog sozusagen.

Die Absaugung macht noch immer die gleichen Geräusche wie vor der Reparatur.
Und der Melag 43B  zeigte heute „Fehler 351“ und empfahl zeitnah eine Wartung.