von Mario Schulze
Disclaimer: Es besteht beim Autor kein Interessenkonflikt in Form einer finanziellen oder persönlichen Beziehung zu Dritten, deren Interessen vom Beitragsinhalt positiv oder negativ betroffen sein könnten.

von Mario Schulze
Disclaimer: Es besteht beim Autor kein Interessenkonflikt in Form einer finanziellen oder persönlichen Beziehung zu Dritten, deren Interessen vom Beitragsinhalt positiv oder negativ betroffen sein könnten.
von Hans – Willi Herrmann
Sie haben es vielleicht gelesen vorletzte Woche, ich war auf einem HNO – Kongress in Mainz, um mir ein neues Mikroskop anzuschauen.
Der Kongress ging von Donnerstag bis Samstag.
Ich war am ersten Tag da, bereits um 10 Uhr morgens.
Noch war alles ruhig, die HNO – Mediziner zumeist in den Vorträgen, demnach war die Industrieausstellung angenehm leer.
Von langen Schlangen und Gedränge keine Spur.
Ich war schnell fertig bei Atmos und gerade auf dem Weg zu Morita, als mir am nicht zu übersehenden und von der Aufmachung her sehr gelungenen ZEISS -Stand das ZEISS HNO Top – Modell Vario 700 ins Auge fiel.
Das nur als Vorabinformation, um das Nachfolgende einordnen zu können.
Eine Ausrede, man sei am Ende eines langen Messe- Marathons, wie es an einem Samstag nachmittag auf der IDS nachvollziehbar wäre, kann ich in diesem Falle nicht gelten lassen.
Ich trat also näher an das ZEISS Vario 700 heran, betrachtete und inspizierte es genauer. Ein ZEISS- Mitarbeiter kam herbei und erkundigte sich, ob ich Interesse hätte an einem solchen Mikroskop.
Ich nickte zustimmend, gab aber zugleich an, dass ich kein HNO-ler, sondern Zahnmediziner sei und bereits 2 ZEISS- Mikroskope besäße.
Im Laufe des Gesprächs kam dann noch zur Sprache, dass ich ein Pro Ergo und ein Pro Magis besitze und seit 1997 mit dem Mikroskop arbeite.
Wir fachsimpelten ein wenig über die Vor- und Nachteile des aufgebauten Gerätes, sprachen danach über die Möglichkeit der Vakuumabsaugung des Steril- Drapes beim ZEISS Pentero und ich fragte nach dem ZEISS Movena und wie denn ein solches Mikroskop im Vergleich zum Vario 700 preislich liege.
Ich hatte das ZEISS Movena -Mikroskop zum ersten Mal etwa 2 – 3 Wochen zuvor bei Jadent / Aalen gesehen und vom ersten Eindruck her für mich als eine günstigere Alternative zum Pro Ergo eingestuft. Jedenfalls wesentlich eher als ein ZEISS Pico, dass normalerweise als Einstieg angepriesen wird, und welches für mich nie als Alternative zum Pro Magis / Pro Ergo in Frage gekommen war.
„Was kostet denn das Movena ? „, fragte ich.
„Mehr als ein ZEISS Pico“, war die knappe Antwort.
Was für eine Antwort ??? Ich war verblüfft. Konnte es nicht glauben. Der Verkäufer hatte offensichtlich keinerlei Interesse, sich um mich als potentiellen Kunden zu bemühen. Er gab sich nicht einmal die Mühe, sein Desinteresse nicht auffällig werden zu lassen.
„Das war mir klar“, entgegnete ich, „ich hätte aber gerne gewußt, was ein Movena genau koste.
„Das müsste ich extra in der Preisliste nachschauen“, antwortete der ZEISS – Mitarbeiter, bewegte sich dabei keinen Millimeter und die Art, wie er es sagte, stellte unmissverständlich klar, daß er dies auch auf keinen Fall tun wolle.
Vorurteile wollen offensichtlich gepflegt werden. Der Firma Zeiss haftete in der Vergangenheit der Ruf an, arrogant im Umgang mit ihren Kunden zu sein und sich wenig um die Belange und Wünsche der Zahnärzte zu kümmern.
Seit ein paar Jahren stelle ich fest, dass im Management und im Bereich der Führungsebene versucht wird, diesen angeknacksten Ruf von ZEISS wieder zurechtzurücken. Aus eigener Erfahrung kann ich sogar sagen, dass man genau dort überdurchschnittlich viel und voller Engagement tut, um ZEISS den Status im Bereich Kundenbetreuung wiederzugeben, den die Firma in früheren Jahren und, meines Erachtens die Qualität ihrer Produkte betreffend, noch immer inne hat.
Wie schade, wenn solche Bemühungen an der Basis kontrakariert werden.
Meinen ursprünglichen Wunsch nach einer Probestellung des ZEISS Movena habe ich nicht mehr vorgetragen.
Was kann nun ZEISS von Porsche lernen ?
Einer meiner Patienten, Herr Müller-Maier-Schmidt, Chef eines florierenden Sanitärinstallationsbetriebes, sah auf dem Weg zu einem Kunden die nagelneue Audi A6 Limousine im Schaufenster des Audi – Händlers stehen, auf die länger schon gewartet hatte. Vermutlich sein nächstes Auto. So hatte er es fest vor.
Er ging hinein, um sich das Auto anzuschauen, wurde aber auf Grund seiner Dienstkleidung, bei uns sagt man „Schaffklamotten“ dazu, vom dem ihn beratenden Verkäufer mit arroganter Herablassung gestraft.
Man ließ sich kaum dazu herab, Auskünfte zu erteilen. Ähnlichkeiten mit besagtem ZEISS – Mitarbeiter sind vermutlich rein zufällig, aber nicht von der Hand zu weisen.
Herr MMS, der alle seine Firmenwagen und seine Privatautos bisher in diesem Autohaus der VW – Gruppe gekauft hatte, verliess das Autohaus mit der festen Absicht, dort in Zukunft nicht mehr zu kaufen.
Wie es der Zufall so wollte, war Herr MMS ein paar Tage später beruflich bedingt in Wiesbaden. Und kam in der Mittagspause nach Besuch eines Schnellrestaurants am in der Nähe gelegenen Porsche- Autohaus vorbei.
Er ging, weil sich ihm eine solche Gelegenheit nicht jeden Tag bot, hinein, um die Autos in Augenschein zu nehmen, war sich aber angesichts seines „Blaumann“ – Anzuges innerlich sicher, dort ebenfalls mit Mißachtung gestraft zu werden.
Das Gegenteil war der Fall.
Er wurde ungeachtet seines „nicht standesgemäßen“ Äußeren sehr höflich und zuvorkommend betreut und es wurde ihm sogar eine Probefahrt angeboten. Das lehnte Herr MMS aus Zeitgründen ab, kam aber an einem der nächsten Wochenende zum Testen wieder und – kaufte.
Von Hans – Willi Herrmann
Auf dem Greater New York Dental Meeting, einem nordamerikanischen Pendant zur IDS oder den Infodental – Messen kam ich am ZEISS USA – Stand mit einem ZEISS – Repräsentanten aus Deutschland ins Gespräch.
Wie das so geht. Man redet über dies und das. Schnell steht die Frage im Raum, mit welchem Mikroskop man selbst arbeitet und irgendwann fiel die Zahl 1997, das Jahr in dem ich anfing, mit dem ZEISS PRO Magis zu arbeiten.
Skeptische Blicke meines Gegenübers, der in verantwortlicher Stelle bei ZEISS tätig ist, einer jüngeren Generation angehörend: „Bisher waren alle Leute, die ich kennengelernt habe, und die schon so lange mit dem Mikroskop arbeiten, alte Männer“ . Und das „alte Männer“ klang wie „also richtig alte Männer“.
Offensichtlich hat sich in den letzten 15 Jahren was getan, die Wahrnehmung und Durchsetzung von Dentalmikroskopen in Deutschland betreffend. Heute ist das Dentalmikroskop etabliert.
Ich stieß 1990 auf das Dentalmikroskop, das damals noch Operationsmikroskop hieß. Durch ein Buch von Martignoni und Schönenberger, mit hochvergrösserten Fotos von Zähnen, die mich so begeisterten, dass für mich feststand, dass ich irgendwann mit einem Mikroskop zahnmedizinisch arbeiten würde. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass dies schon 4 Jahre nach Niederlassung in eigener Praxis der Fall sein würde. Und erst recht nicht, dass ich als Praxisstarter dafür 75.000 DM ausgeben würde.
Das sich dieser Wunsch schneller als erhofft erfüllte, ist auch das Verdienst von Jadent. Die waren nämlich Mitte/Ende der neunziger Jahre bei zahnärztlichen Kongressen mit Lupenbrillen und Zeiss Mikroskopen vor Ort und gaben mir dort die Gelegenheit, mich von den Möglichkeiten der Dentalmikroskopie zu überzeugen. Und machten es möglich, dass ich das Pro Magis in meiner Praxis ausprobieren konnte.
Fakt ist, die Janik – Brüder haben an das Mikroskop geglaubt und das viele Jahre hinweg in einer Zeit, in der man den Eindruck gewinnen musste, dass nicht einmal die Mikroskophersteller selbst die Zahnmedizin als Markt sahen, geschweige denn aktiv in diesem Segment tätig wurden.
Die Begegnung in New York hat mich veranlasst, darüber nachzudenken, was wohl gewesen wäre, wenn es „die Jadents“ nicht gegeben hätte.
Natürlich wäre ich mit Sicherheit irgendwann beim Mikroskop gelandet.
Vermutlich aber doch deutlich später, als es defacto der Fall war.
P.s.: Anfang April habe ich Klaus Janik wiedergetroffen, Tür an Tür beim Quintessenz – Endodontie – Symposium in Berlin. Sein Mikroskop – Portfolio umfasst gegenwärtig Zeiss, Leica und Kaps. Die Auswahl ist gegenüber damals dadurch gewaltig gewachsen. Geblieben ist die fachkundige Beratung und die Begeisterung für die Sache.
Liebe Brüder Janik, von mir an dieser Stelle vielen Dank für eurer Engagement. Ich bin sicher, ich bin nicht allein mit meinen positiven Erfahrungen.
von Jürgen Wettlauffer
Vor ein paar Tagen hatten wir hier DM – Beispielfotos der Panasonic GH 1 eingestellt. Jetzt hat uns der Fotograf, Jürgen Wettlauffer, seine Fotos in größerer Auflösung geschickt.
von Hans – Willi Herrmann
Das unterstehende Bild zeigt zwei Spiegelgriffe.
Der obere ist von Hartzell /USA.
Der untere ist aus deutscher Produktion und zu seiner Entstehung gibt es eine kleine Geschichte mit Bezug zu Wurzelspitze und die geht so:
Ende August.
Fortbildung im Rahmen des Masterstudiengangs Endodontie in Düsseldorf. Jörg Schröder, WURZELSPITZE – Autor, referiert und demonstriert Arbeitsergonomie unter dem Dentalmikroskop. Im Gepäck dabei obiger doppelseitiger Minispiegelgriff aus USA. Ein Masterstudiengangteilnehmer, Dr. Theo van Beek , ist davon besonders angetan und nutzt den Kontakt zu einem zahnmedizinischen Gerätehersteller, um diesen von der Sinnhaftigkeit eines solchen Instrumentes zu überzeugen.
3 Wochen später.
Jetzt bin ich in Düsseldorf beim Masterstudiengang und referiere über Nickel – Titan – Aufbereitungskonzepte. Und erlebe die Premiere des neuen Spiegelgriffs made in Germany. In weniger als 1 Monat von der Idee zum fertigen Produkt. Wenn alles so schnell ginge, hätte ich um den Produktionsstandort Deutschland keine Sorge.
Den Spiegelgriff kann man beziehen bei Hanchadent.
von Oscar von Stetten
Die Firma Leica war so freundlich, uns für eine Woche das M320 zur Verfügung zu stellen. Der erste Eindruck: klein, einfach, ohne SchnickSchnack. Was uns ein wenig verwundert hat: keine Kabel, keine Lichtleiter, schmaler Arm, schmaler Fuss. Die Verarbeitung war nicht das, was wir erwartet haben. Das betrifft allerdings nur die Armkonstruktion. Sei es dem Umstand geschuldet, dass das Gerät auf Messen gezeigt wurde und wird, so dass sich leichte Aufbau- und Transportschäden nicht 100% vermeiden lassen. Der Mikroskopkopf war hervorragend verarbeitet, der Mehrfachwechsler rastet satt ein, im Gegensatz zu der Tür meines Minis. Schön: ein Neigungsschalter. Wenn das Mikroskop in Parkposition ist, geht das Licht von alleine aus, wird es in die Arbeitsposition geschwenkt, geht es automatisch an.
Was gleich ins Auge fällt: Als hygienisch einwandfrei beworben, offenbaren sich ungeschützte, damit offene Schraubenlöcher. Diese werden zur Balancierung des Mikroskops benötigt. Eine Tätigkeit, die einmal erfolgt, eigentlich keine permanente Nachjustierung benötigt. Abdeckungen aus Kunststoff würden das ganze näher an die beworbene hygienische Oberfläche bringen.
Weiterer Schwachpunkt: der rechte Vergrösserungswechsler liegt sehr nah am Griff, so dass eine Verstellung der Vergrösserung den gezielten Zwei-Finger-Einsatz benötigt, aber die Gefahr birgt, dass man das Mikroskop aus seiner Position bewegt, weil man am Griff angestossen ist. Der linke Vergrösserungswechsler liegt dagegen sehr gut, allerdings hat man bei der mikroskopgestützten Zahnheilkunde meist den Spiegel in der linken Hand. Und wenn man den Spiegel bereits gut positioniert hat, wird man diese Position nicht aufgeben.
Der Lichtkasten steht weit ab. Weiter, als man es von anderen Geräten gewohnt ist. Bei den herkömmlichen Dentalmikroskopen findet man auf der Rückseite nur den Eingang für den Lichtleiter, aber nicht diesen Aufbau. Der Lüfter des Lichtkastens ist nicht laut und stört beim Arbeiten auf 12-Uhr -Position auch nicht. Bei einer 9-Uhr Sitzposition kann der Lüfter schon mal die Assistenz mit dem Luftstrom ein wenig irritieren.
Optimierbar wäre auch die Lüftung der LED-Leuchte. Vor allem, weil der Lüfter und das Gitter nicht ohne weiteres zu reinigen sind. Ob es eine sehr gute Idee ist, mit Druckluft dort rein zu blasen, wage ich zu bezweifeln. Lüfter können das übel nehmen und dann den Dienst quittieren, ohne dass es sofort bemerkt wird. Die LED-Beleuchtung stirbt dann den Hitzetod. Ja, Hitzetod. LED bedeutet nicht zwangsläufig „kalt“. Highpower-LED´s produzieren eine Menge Abwärme auf engsten Raum. Und die muss weg.
Durch die Ausladung des Lichtkastens wird die Sicht der Assistenz auf das Behandlungsfeld ein wenig eingeschränkt. Ein höherer Arbeitsabstand wäre besser. 30 cm z.B., aber das muss jeder für sich individuell erfahren. Man erhält durch die Vergrösserung des Arbeitsabstandes einfach mehr Platz zum Behandeln, ohne dass man mit den Instrumenten am Gerät anstösst. Und das Arbeitsfeld wird für alle übersichtlicher, die Patientenlagerung einfacher, eine ergonomische Sitzposition von Assistenz und Behandler oft erst dann möglich.
Die Lichtqualität ist gut und vollkommen ausreichend für das Arbeiten bis 16-fach. Darüber hinaus wird es schon ein bisschen dunkel, aber das ist einfach der LED-Technik und der Physik geschuldet. Die Leica-Optik ist ohne Fehl und Tadel, aber etwas anderes haben wir auch nicht erwartet. Der Farbeindruck durch die Okulare ist gut. Über dem Lichtkasten ist das Fach für die SD-Karte angelegt, auf diese werden die Bilder und/oder Filme gespeichert. Mit einer EyeFi-Karte kommen uns interessante Anwendungen in den Kopf.
Zwischeneinwurf: man darf LED nicht mit Xenon vergleichen. Das ist unfair und führt zu nichts. Die LED-Technik steht noch am Anfang der Entwicklung und dafür ist es schon sehr weit gediehen. Noch sehe ich nicht, dass LED Xenon vollkommen verdrängt. Aber die Entwicklung ist rasant.
Die Griffe sind die baugleich mit den Griffen von KaVo. Abnehmbar, sterilisierbar. Die Neigung der Griffe ist auch verstellbar, leider nur mit Werkzeug.
Die Okulare enthalten ein Highlight. Eine stufenlose Winkelnivellierung für die Betrachtung, die eine Schrägstellung des Mikroskopkopfes bei gerade stehenden Okularen ermöglicht, ähnlich wie das MORA-Interface von Zeiss. Cave: Ähnlich, nicht gleich.
Jammern auf hohem Niveau: der Feintrieb sitzt bei Leica-Mikroskopen am Objektiv (wo denn auch sonst ;-) ). Er wird durch einen Ring verstellt. Ergonomischer wäre eine Hebelverstellung analog dem Global, oder eine horizontal angeordnete Drehschraube wie bei Kaps oder Zeiss. Warum? Weil dann die Handbewegung nicht so gross ausfällt und man den Feintrieb mit zwei Fingern betätigen kann ohne Gefahr, das Mikroskop aus seiner Lage zu bewegen. Und das mit der rechten Hand, weil man in der linken ja den abgestützten und positionierten Spiegel hält. Aber das ist wie vieles in der ZHK Geschmackssache.
Beim Ständer ist noch anzumerken, dass das Stromkabel und das evtl. vorhandene HDMI-Kabel der optional eingebauten Kamera nicht integriert wurden. Das Konzept der unsichtbaren Kabel wurde hier leider unterbrochen. Da sollte Leica noch nachlegen, es wäre so schön, die Kabel durch den Ständer zu führen und am Fuss ein Anschlusspaneel zu integrieren. Dann würde kein Kabel mehr stören, zumindest nicht optisch. Und auch nur bei der Ständervariante.
Bislang kein Wort zur Kamera? Mit Absicht, denn die besprechen wir in einem weiteren Artikel. Sie hat Vor-, aber auch Nachteile.
Mein Fazit:
Gute Ideen, gute Ansätze. Optik sehr gut, Licht auch ausreichend. Mechanik genügend für das Gewicht, stabil. Gut zu balancieren, Kopf leicht und kompakt (bis auf den Lichtkasten ;-) ). Die integrierte Dokumentation sicher ein Schritt in die richtige Richtung.
Ein Gerät mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis. Für Einsteiger hervorragend. Und es hat Potential zur Weiterentwicklung.
Würde ich es mir kaufen?
Ich habe vor 10 Jahren mit einem Leica M300 begonnen. Heute wäre es wahrscheinlich ein M320.