Wieder ein Zahn für die Zange, oder ? (III)

Alle guten (oder schlechten ) Dinge sind drei.
Noch ein Resorptionsgeschehen an einem Zahn 21. 16 jähriger Patient. Traumageschehen. Zähne waren zu lange ausserhalb des Mundes nach Unfall.
Zeitgewinnen durch palliative Behandlung ?
Oder besser Finger weglassen ?

p.s.: Der Zahn 11 bleibt aussen vor. Es geht nur um Zahn 21…

Wieder ein Zahn für die Zange, oder ? (II)

Es geht natürlich immer noch ein bisserl mehr.
Wer in selbstvertrauendem Optimismus oder gegebenenfalls auch selbstvertrauender Selbstüberschätzung solche Fälle wie den zuletzt gezeigten Resorptionsfall als „machen wir schon“ abtut und dem eine Erfolgsgarantie einfordernden Patienten eine zwar nicht 100%ige, aber doch realistische langfristig vorhersagbare Prognose suggeriert, dem sei als nächste Stufe der Herausforderung dieser Fall hier in die Hand gegeben. Und ja, der Zahn des aus der Erinnerung heraus zum Zeitpunkt der Erstvorstellung 20 jährigen Patienten ist kariesfrei und Beschwerden hat der Patient keine.

Und wieder der Frage: Wer springt? Wer verweigert das Hindernis ?