Wieder ein Zahn für die Zange, oder ? (II)

Es geht natürlich immer noch ein bisserl mehr.
Wer in selbstvertrauendem Optimismus oder gegebenenfalls auch selbstvertrauender Selbstüberschätzung solche Fälle wie den zuletzt gezeigten Resorptionsfall als „machen wir schon“ abtut und dem eine Erfolgsgarantie einfordernden Patienten eine zwar nicht 100%ige, aber doch realistische langfristig vorhersagbare Prognose suggeriert, dem sei als nächste Stufe der Herausforderung dieser Fall hier in die Hand gegeben. Und ja, der Zahn des aus der Erinnerung heraus zum Zeitpunkt der Erstvorstellung 20 jährigen Patienten ist kariesfrei und Beschwerden hat der Patient keine.

Und wieder der Frage: Wer springt? Wer verweigert das Hindernis ?

Ein Gedanke zu „Wieder ein Zahn für die Zange, oder ? (II)

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