von Noell Schabrack
Ein neuer Patient kam zu uns mit Schmerzen am 17.
Das Röntgenbild stellte sich folgendermassen dar:
Krone wurde abgenommen und eine Wurzelbehandlung vorgenommen.
Im Unterkiefer zeigte sich folgende Situation:
Früher war ich entsetzt über derartige Bilder, es hat sich aber im Laufe der Zeit relativiert, weil man schon etliches gesehen hat. Ich wundere mich eigentlich nur noch, wie lange solche „Konstruktionen“ doch im Munde verweilen.
Wie verhalten Sie sich in so einem Fall gegenüber dem Patienten?
Konkret bezogen auf die distale Kronenrandgestaltung an Zahn 17 und den perforierenden Stiftaufbau und die parakanaläre WF an Zahn am 35 sowie die Verwendung des Zahnes 37 als Brückenanker.
Nichts sagen über den Vorbehandler?
Zum Rechtsanwalt schicken?
Oder irgendwas dazwischen?
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