Von Bonald Decker
Anbei ein weiterer Revisionsfall nach gut zwölf Monaten….
Die prä- und postoperativen Röntgenaufnahmen hat uns freundlicherweise die überweisende Kollegin zukommen lassen.
Wie initial zu sehen handelte es sich um einen recht kompromittierten Zahn mit mutliplen Problemen (apikale Parodontitis, massive Schraube, insuffiziente prothetische Versorgung; geringe biologische Breite distal…)
Nach gut einem Jahr scheint es ,als konnten wir dem Wunsch des Patienten nach „Zahnerhalt mit allen Mitteln“ (u.a. Schraubenentfernung mit Ultraschallansätzen; Verschluss des palatinalen Foramens mit MTA, chemo-mechanische Reinigung des bisher unbehandelten mb2 (mit eigenständigem Foramen apicale)) entsprechen…
:-)
