von Bonald Decker
Ich möchte Ihnen heute kurz unseren gestrigen Behandlungstag vorstellen:
Acht Patienten hatten im Zeitraum vom 09:00 bis 19:00 (mit einer Pause von 1h) Termine vereinbart.
Davon zwei Voruntersuchungen/Beratungen und sechs Behandlungen.
Ungewöhnlich für uns war die Tatsache, dass drei der zu behandelnden Zähne von drei unterschiedlichen zuweisenden Kollegen nach initialer „Schmerzbehandlung“ offen gelassen wurden.
Eine Form der Behandlung, welche ggf. in zahnärztlichen Praxen häufiger Anwendung findet, die aber evtl. aus bakterieller Sicht (je nach Diagnose ggf.) mehr Nach- als Vorteile (für den Patienten) hat.
Lesenswert in diesem Zusammenhang ist die Kakehashi-Studie von 1965…
Bei zwei der drei von uns zu behandelnden Zähne war „übersehene Anatomie“ in Form von bisher unzureichend erschlossenen Wurzelkanalsystemen wohl ursächlich für auftretende bzw. persistierende Beschwerden nach initialer endodontischer Therapie mit Verschluss der Zugangskavität der Fall.
Hier einige Impressionen bzw. Röntgenbilder der Behandlungen:
In einem der nächsten Beiträge stellen wir Ihnen den weiteren Behandlungsverlauf vor…
