von Hans – Willi Herrmann
Schaute in die Unterlagen, die vor ihm auf dem Tisch lagen.
Ein Blick auf das Privatrezept, auf dem der Überweisungsauftrag niedergeschrieben war.

von Hans – Willi Herrmann
von Olaf Löffler
Die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Praxen auf dem Überweiserprinzip ist eine Herausforderung für alle Beteiligte.
Der spezialisierte Kollege ist bemüht, daß derzeit technisch/zahnmedizinisch Machbare zu erreichen.
Der überweisende Kollege gibt seinen Patienten in die Hand eines Kollegen.
Dies heißt ein gegenseitiges Vertrauen aufzubauen und eine gemeinsame Strategie zur optimalen Versorgung des Patienten zu finden.
In unserer Praxis wird dies folgendermaßen gehandhabt:
Wir wünschen uns vom überweisenden Kollegen:
Der Patient sollte vom Überweiser über alle vorliegende oder aufgetretene Probleme informiert sein, um zu vermeiden, dass der spezialisierte Kollege den Patienten auf nicht von ihm zu verantwortende Unzulänglichkeiten und Probleme hinweist, die der Patient wiederum als Fehler des Hauszahnarztes interpretieren könnte.
Als Beispiel habe ich eine bilddokumentierte Behandlungsverlauf angefügt.
Sind alle Voraussetzungen gegeben, so resultiert ein Ergebnis, dessen Summe deutlich größer ist als die Summe ihrer Einzelteile. Soll heißen, alle Beteiligten profitieren gleichermaßen von der Zusammenarbeit, und dieser Erfolg wird letztendlich positiv weitergetragen.