Von Bonald Decker
Letzte Woche haben wir Ihnen den ersten Teil dieser Berichtreihe hier vorgestellt.
Hier nun also die weiteren Bilder der Behandlung…
Von Bonald Decker
Letzte Woche haben wir Ihnen den ersten Teil dieser Berichtreihe hier vorgestellt.
Hier nun also die weiteren Bilder der Behandlung…
Von Bonald Decker
Erinnern Sie sich noch an unseren Bericht zur Schlüsselloch-Endodontie inklusive Abschlussbericht. Den ersten Teil hatte ich im Mai 2012 veröffentlicht.
Kaum wartet man zwei Jahre, schon treffe ich gestern auf einen sehr sehr ähnlichen Fall…:
Bei aller Ähnlichkeit zum damaligen Fall kann ich nicht sagen, ob die selbe Person die endodontische Behandlung durchgeführt hat…was ich aber festhalten kann ist, dass sich unser Procedere nicht grossartig von dem damals Berichteten unterschieden hat:
Im zweiten Teil dieses Beitrages stellen wir dann demnächst wieder die Röntgenbilder der Therapie vor…
Von Bonald Decker
Vor einiger Zeit hatte ich hier über eine, in meinen Augen, zu minimal-invasiv angelegte Zugangskavität berichtet und in diesem Zuge unsere Modifikationen dargestellt.
Heute möchte ich Ihnen noch das Abschlussröntgenbild zu der Behandlung nachreichen.
Das Behandlungsprotokoll hierfür unterschied sich nicht zu dem hier schon häufiger beschriebenen Vorgehen (u.a. zwei Behandlunsgtermine; medikamentöse Einlage Ca(OH)2 etc etc.
Ich hoffe auf eine Nachuntersuchung nach prothetischer Neuversorgung durch den Zuweiser, um die Nachhaltigkeit unserer Behandlung beurteilen zu können.
von Bonald Decker
Die Wichtigkeit und Bedeutung einer suffizienten (primären und sekundären) Zugangskavität als einer der ersten Schritte für eine vorhersagbare endodontische Therapie ist in der Literatur hinreichend beschrieben worden.
Trotzdem wird diesem Behandlungsschritt gerne nicht die entsprechende Aufmerksamkeit geschenkt bzw. versucht, „auf-Teufel-komm-raus“ Zahnhartsubstanz zu schonen…
in meinen Augen erfolgt dies leider zumeist an der falschen Stelle.
Anbei unser jüngstes (und gleichzeitig) „extremstes“ Beispiel einer minimal gehaltenen Trepanationsöffnung mit dem Versuch einer endodontischen Schlüssellochbehandlung.
Der überweisende Kollege des Patienten ist erst seit sehr kurzem der Behandler und empfahl eine Revision vor der (in meinen Augen wirklich indizierten) prothetischen Neuversorgung des Zahnes 46.
Nachfolgend sehen Sie die Abfolge der Zugangskavitäten-Modifikation:
Natürlich haben wir durch die ausgedehntere Kavität jetzt mehr Zahnhartsubstanz „geopfert“…aber nur so ist es uns möglich, eine vorhersagbare Behandlung durchzuführen und nicht Gefahr zu Laufen, bei einem Misserfolg (durch die Entfernung des Zahnes) noch „viel mehr“ Zahnhartsubstanz zu verlieren…
Im zweiten Teil dieses Beitrages stellen wir dann demnächst die Röntgenbilder der Therapie vor…