von Christian Danzl
Zwei weitere interessante Dinge sind mir auf dem GNYDM noch aufgefallen.
Zum einen ein Behandlungs-Klappstuhl. Ein durchaus stabil aussehender Behandlungsstuhl für den Patienten aus Alu-Profil mit integriertem Schwebetray und – mehr oder weniger eleganter – Op-Leuchte.
Mit einem mobilen Behandlungscart und einer mobilen Absaugung kann schnell mal eine Behandlungseinheit improvisiert werden. Interessant für Hausbesuche, daheim, in Krankenhäusern, in Senioren- und Behindertenheimen.

Zum anderen ein Matrizensystem von Walser-Dental aus Radolfzell (nein, auf der IDS bin ich nicht drauf gestossen). Ein automatisches System mit vielen verschiedenen Matrizen (ganzer Zahn oder Approximalbereich), die sich mit Federwirkung von selbst an den/die Zahn/e anpassen.
Nach Angaben am Messestand, sind die Matrizen ca. 50 bis 100 mal verwendbar. Ob ein akzeptabler Approximalkontakt erzielt werden kann, weiss ich nicht.
Set mit Matrizen für verschiedenste Aufgaben
Anwendungsvideos hier.
Es besteht beim Autor kein Interessenskonflikt in Form von eigenen finanziellen Interessen oder finanziellen Interessen Dritter, die von einer positiven Berichterstattung profitieren oder eine negative Darstellung behindern.