von Ronald Wecker
An dieser Stelle wurde bereits im Oktober 2014 über die Behandlung des bei einem Sturz avulsierten Zahnes 21 berichtet. Die Lagerung bis zur Replanation erfolgte in frischer Kuhmilch. Bereits seit der Erstvorstellung wies der replantierte 21 einen metallischen Klopfschall auf, der auch im Verlauf der folgenden Kontrollen bis heute bestehen blieb.
2,5 Jahre nach dem Trauma geht die kieferorthopädische Behandlung der Patienten allmählich zu Ende. Eine inzisale Stufe inzwischen 21 und 11 und damit ein ästhetisches Ungleichgewicht ist nicht zu beobachten. Unklar ist allerdings, ob dies durch eine kieferorthopädische Bewegung aller anderen Zähne nach koronal oder ein „Mitwachsen“ des ehemals avulsierten 21 geschehen ist.
