Instrumentenfrakturen (2)

von Ostidald Wucker

Fragmente können an den verschiedensten Bereichen lokalisiert sein. In dem hier vorliegenden Fall war ein DVT notwendig um die Lage zu bestimmen und möglichst substanzschonend die Entfernung des Fragmentes zu erreichen.

Das Fragment befand sich in diesem Fall im zweiten mesiobukkalen Kanal. Der mesiobukkal erste Kanal war nicht dargestellt und instrumentiert, da die Zugangskavität den Kanaleingang nicht erfasste. Zusätzlich ließ sich noch ein dritter mesiobukkaler Kanal finden.

 

2 Gedanken zu „Instrumentenfrakturen (2)

  1. Guten Morgen Herr Wucker.
    Schön gelöster Fall, hätte man nicht den distalen Füllungsüberschuß nach Behandlungsabschluß noch entfernen können. Das hätte sich doch unter der Lokalanästhesie noch angeboten?
    VG

  2. Hallo Herr Thiele,
    danke für die Blumen.
    Der überstehende Füllungsrand ist ein Verbund der Füllung am 2.Molaren mit dem 1. Molaren. „Das“ mal schnell zu entfernen gelang nicht und wurde daher für eine Folgesitzung vereinbart. Die Behandlungszeiten von jeweils ca 2,5 Stunden waren für den Patienten schon grenzwertig.
    Herzliche Grüße
    Ostidald Wucker

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