von Ronald Wecker
Das im Beratungsgespräch angefertigte digitale Einzelbild zeigte bereits deutlich, dass ein Erhalt des durch eine externe Resorption stark beeinträchtigten Zahnes 21 nicht möglich sein wird.
Um das Ausmass der knöchernen Destruktion und damit bereits präoperativ wertvolle Hinweise für die geplante Implantation zu erhalten, bat der hinzugezogene Implantologe um die Erstellung eines DVT.
Bei der Betrachtung der nachfolgenden Bilder konnte auch dem Patienten, der zunächst noch an einen möglichen Zahnerhalt geglaubt hatte, die Unmöglichkeit dieses Vorhabens verdeutlicht werden.

Was mag die Ursache für diese massive Zerstörung des Zahnes gewesen sein. Trauma? Wie ist die Historie?
Vielen Dank
Stefan Klinge
Patientenseitig war ein Trauma nicht erinnerlich. Allerdings wurden schon zweimal durch selbstverordnete systematische Antibiose die klinischen Beschwerden heruntergedimmt. Der Zustand besteht so sicher bereits 3 Jahre.
Herzliche Grüße
Jörg