Rimbacher Latex (3)

von Olaf Löffler

In diesem Artikel wurde bereits über den etwas Anderen, aber nützlichen Einsatz des oben genannten Produktes berichtet.
Bei uns hat sich dieses Produkt ebenfalls als Schutzhülle der Sanyo Kamera E60 bewährt.
Dazu muß man lediglich nach dem „Aufziehen“ auf die Kamera das Objektiv freischneiden.
Wichtig dabei ist, daß man den Schnitt in vertikaler Richtung führt und nicht horizontal!

Anbei einiger Bilder.

3 Gedanken zu „Rimbacher Latex (3)

  1. Hallo Herr Löffler,

    schon beim Anblick der Miniaturbilder war klar, dass sich der ursprüngliche Zweck des Überziehers nicht wirklich verheimlichen lässt und Sie werden Ihren Patienten ja auch nicht erzählen, dass es sich um einen Fingerling handelt- Herr Hermann hatte im Teil 2 ja schon darauf hingewiesen.

    Wir hatten in der Uni auch ein ProErgo für WKB, aber hier wurde meines Wissens nie mit Schutzhüllen gearbeitet, sondern im Nachgang immer schön oberflächendesinfiziert.

    Wenn wir intraoperativ Bilder machen (Sony Alpha 550), dann zieh ich mir in guter Chirurgentradion lieber noch ein paar neue Handschuhe über, die kosten meines Wissens noch weniger als die Bulk-Packung Kondome.

    Trotzdem, auch wenn ich skeptisch bin und das ja auch so geschrieben habe: Hut ab für diese Idee, sie zeigt den Weg der praktischen Auseinandersetzung mit praktischen problemen! :)

    VG,

    KT

  2. Selten so gelacht, Olaf! Danke!
    Aber zum Fotografieren könnte man auch einfach seine Handschuhe desinfizieren:-)
    Oder ausziehen.
    Trotzdem schöne Fotos:-)
    Grüssle Stefan

  3. Ich hoffe aus dem Ding macht keiner wegen der Schutzhülle den falschen Umkehrschluß, dass es sich um eine „Intraorale Kamera“ handelt :D… Aber ist auch gut so mit Tüte, sonst fängt sich die Software auf der Kamera noch nen Virus ein… Frage: Ginge nicht auch Frischhaltefolie? Durch das Loch „vorne“ ist die Badekappe eh nicht wirklich dicht.

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