von Olaf Löffler
Vor einiger Zeit wurde hier bereits über die elektronische Gesundheitskarte berichtet. Der Termin zur Einführung rückt immer näher und der Widerstand wächst.
Erstaunlich ist, daß nicht mehr Gegenwind kommt, da gerade jetzt immer mehr sensible Daten an die Öffentlichkeit gelangen und bei Leibe nicht sicher geschützt werden können.
Die möglichen Folgen für Patienten werden in einem Video des Bündnisses „Stoppt die e-Card“ anschaulich dargestellt.
Dem möglichen Nutzen der eCard stehen recht große persönliche Risiken gegenüber.
Darüber muss sich jeder selbst klar werden und kann sich heute auch dazu artikulieren.
http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/pages/petition.html
Broschüren für Patienten kann man übrigens nicht mehr bestellen.
Diese sind ausverkauft.

Hat dies auf Zwickauer Blog zur Gesundheitsinformatik rebloggt und kommentierte:
Bisher über 750000 Unterschriften hat die Aktion „Stoppt die e-Card!“ gegen die elektronische Gesundheitskarte bisher gesammelt. Grund genug, sich mit den Argumenten der Gegner zu beschäftigen…
Könnten unsere gesetzlich Versicherten Patienten nicht einfach beim Arzt / Zahnarzt „Kostenerstattung“ wählen und Ihre eGK (in mehreren verschieden großen Stückchen zur umweltschonenden Entsorgung) samt der ersten Arztrechnung zur Erstattung an die „Gesundheitsunternehmen“ schicken?
pl