Zu den Hintergründen:
59-jähriger Mann und Vater des eigentlichen Patienten, den wir heute Nachmittag behandelt haben (Zustand nach Trauma vor 10 Jahren-jetzt massive apikale Aufhellung).
Er berichtet von seinem eigenen Unfall, bei dem in der weiteren Folge ein zentraler Schneidezahn verloren gegangen war…
Therapie damals:
kieferorthöpädischer Lückenschluss
er ist froh, dass es bei seinem Sohn heute andere Optionen gibt…
you be the judge…
; – )

Ich habe als Jugendlicher eine Person kennengelernt, die eine ebensolche Versorgung hatte. Ich war wie hypnotisiert und musste bei den Gesprächen immer auf diesen solitären Einser schauen. Es erinnerte mich an die Erscheinung des Zyklops in Homer s Odysee. Ich war noch kein Zahnmediziner, aber ich wusste als Laie schon, dass diese Lösung mit einer heute würde man sagen „weirden“ Ästhetik einherkam.