Wollen wir einen Blick in die Zukunft werfen, was die Zahnmedizin angeht?

Vor rund zehn Jahren habe ich in meinen Weck, Worscht,Woi – Fortbildungen die Zahnmedizin mit dem berühmten Frosch im Kochtopf verglichen.
Schneller als gedacht und mit in den letzten Jahren exorbitanter Dynamik ist aus diesem Gleichnis für viele Kolleginnen und Kollegen Realität geworden.

Die Rahmenbedingungen haben sich verändert. 

Einschneidend.

Steigende Kosten. 

Fachkräftemangel.

Immer neue gesetzliche Auflagen.
Gesteigertes Anspruchsdenken der Patienten.

Gleichzeitig Honorare, die sich seit Jahrzehnten kaum bewegt haben. 

Und eine Politik, die der Zahnmedizin bestenfalls gönnerhaft vom Balkon der Staatsresidenz winkt, wenn sie es mal für angebracht findet. Wie den Spatzen, denen man die Krümel vom Frühstückstisch zuwirft.

Die Frage lautet deshalb nicht mehr:
Wird sich etwas verändern?
Die Veränderung läuft längst.

Die eigentliche Frage lautet:
Wer wird zu den Gewinnern gehören?
Und wer nicht?
Ich habe mir darüber viele Gedanken gemacht.
Unbequeme Gedanken. Unorthodoxe Gedanken.
Gedanken, die aus dem Raster herausfallen.
Herausgekommen ist ein Beitrag, der sicher nur einigen wenigen gefallen wird.
Genau die suche ich.

Ich erkläre, warum ich trotz aller Schwierigkeiten ausgesprochen optimistisch auf die Zukunft der Zahnmedizin blicke.
Warum ich die klassische GKV-Einzelpraxis in ihrer heutigen Form für ein Auslaufmodell halte.
Warum MVZ zwar einiges besser können – aber längst nicht alles.
Und warum ich überzeugt bin, dass die beste Zukunft weder dem Investor noch der Politik gehört.
Sondern denjenigen Zahnärztinnen und Zahnärzten, die bereit sind, ihre Praxis völlig neu zu denken.

Ob ich mit meinen Einschätzungen richtig liege?
Das werden wir in ein paar Jahren sehen.

Ich bin bereit dafür.

Bis dahin lade ich Euch ein, mit mir gemeinsam einen Blick in die Zukunft zu werfen.
Die vollständige Analyse und den Raum für Diskussion auch heikler Themen findet Ihr bei WURZELSPITZE Patreon.

Kommentar verfassen