von Hans – Willi Herrmann
Dem Wurzelspitze Ü- Day 2014 in München schloss sich nahtlos unser Osterurlaub an und der erste Urlaubstag führte auf Wunsch meiner Tochter wieder zu den Surfern am Eisbach hinter dem Haus der Kunst. Im Sommer 2013 waren uns beiden aussergewöhnliche Fotos gelungen und so war auch dieses Mal unsere Hoffnung, das eine oder andere spektakuläre „Action“ -Foto zu schiessen. Während wir beim letzten Mal mit seiner Sony NEX 5N und einer NEX 6, sowie einer LEICA M 240 unterwegs waren, waren wird dieses Mal mit einer Sony NEX 6, einer Sony A 7R und einer LEICA M Monochrom ausgerüstet. Für die Fototechnik-Interessierten unter unseren Lesern gibt es also die Möglichkeit, die Schwarz-Weiss – Resultate einer Sony NEX 6 und einer LEICA M 240 mit denen hier in der Galerie der LEICA M Monochrom zu vergleichen. Alle Anderen dürfen sich an den Fotos per se erfreuen oder ignorieren einfach diesen Blog- Beitrag.

Wie immer sehr schön gelungene Impressionen. Toll
Kann nur den Film „Keep Surfing“ empfehlen! Schöne Bilder!
Super Bilder – wie immer Ha-Wi – gibt es auch Vergleiche zwischen Leica und Sony A7R mit gleichen Objektiven? Wenn ich richtig verstanden habe sind alle Bilder in dieser Galerie aus der Monocrom …
Alle Bilder sind von mit der Monochrom gemacht, da die A7R mit dem Zeiss 55 1.8 und Autofokus keine adäquaten Ergebnisse lieferte.
Hallo Ha-Wi, welche Linsen waren an der Monochrom? Gruß Andreas
Noctilux 0.95
Sumicron 50 2.0 Asph
Sumicron 90 2.0
Danke für die Info – warum zwei Linsen mit 50mm?
Beide haben ihre besondere Anmutung.
Über das Noctilux muss man nichts sagen und das Summicron 50 2.0 Asph ist lt. Hersteller das zur Zeit auflösungsstärkste Objektiv, das LEICA für die M im Angebot hat.
Hallo Herr Herrmann,
lassen sich die Leica Objektive nicht an der A7R adaptieren?
Grüße aus Mainz
Jürgen Wettlauffer
Doch, das geht.
Allerdings im Weitwinkelbereich teilweise mit zwiespältigen Ergebnissen (Farbverschiebungen, Randunschärfen).
wie ist das Ergebnis? mich interessiert ob die Objektive oder der Body das Geheimnis ist, da ich noch ne Menge Altglas von Leica habe ( Von Noctilux bis Hologon (nicht geeignet an Sony) und ein vollformat von sony den Geldbeutel weniger strapaziert als die M.
Das Problem bei adaptierten Fremdobjektiven ist, das keine In Camera- Korrektur erfolgt, die Objektivschwächen betreffend. Auch eine LEICA M würde mit den Weitwinkelobjektiven suboptimale Bilder produzieren, wenn nicht von Hause aus eine Softwarekorrektur erfolgte. Ich schlage vor, bei Flickr sich Fotos mit den jeweiligen Objektiv/Kamerakombis anzuschauen und dann zu entscheiden, ob man mit den „suboptimalen“ Ergebnissen leben kann oder nicht.
Hallo Ha-Wi,
auch auf die Gefahr hin, dass jetzt jeder „buh!“ schreit: Ich finde die Fotos sehr schön, aber mich würde mal interessieren, wie sie in Farbe aussähen. ;-)
Herzliche Grüße und danke für die ausdrucksstarken Pics
Haya
Potzblitz Hans–Willi Herrmann, das sind ganz aussergewöhnlich schöne Bilder vom Eisbach. Ich habe gerade eben den Gastartikel bei Steve Huff gelesen und kam dann auf euer Wurzelspitze-Blog. Sehr schön – und bemerkenswert, da ich ab und zu mit der Leica M dort vorbeilaufe, und den Fokus nicht immer treffe. Die Bilder mit dem 75mm gefallen mir gut. Gruss, Falk
Vielen Dank für die Komplimente, Falk !
Das mit dem Fokus ist vermutlich Übungssache, Stichwort Schärfefalle. Sowohl bei mir (http://hwhfoto.wordpress.com) als auch bei meiner Tochter (http://321klick.wordpress.com) hat sich gezeigt, dass die Trefferquote beim zweiten Mal deutlich höher war als beim ersten Mal. Also auch hier macht Übung den Meister !