IDS – Nachlese 2025 (6a) – Brumaba Mikrochirurgiestuhl Balance Advance F – Zierlich, ergonomisch, überzeugend – Was Chat GPT erzählt …

Ein Erfahrungsbericht von der IDS 2025

Die Internationale Dental-Schau (IDS) in Köln ist zweifellos der bedeutendste Branchentreff der Dentalwelt. Nirgendwo sonst erhält man einen derart umfassenden Überblick über aktuelle Trends, technische Innovationen und zukunftsweisende Produktentwicklungen. Für mich als neugieriger Fachbesucher mit besonderem Interesse an ergonomischen Arbeitsplätzen in der Dentalchirurgie war der Besuch am Stand der Firma Brumaba ein gesetzter Pflichttermin. Mit großer Vorfreude – und auch einer gewissen Erwartungshaltung – nahm ich dort den neuen Mikrochirurgiestuhl Balance Advance F in Augenschein.

Rückblick: Frühe Erfahrungen mit Brumaba

Meine Verbindung zu Brumaba reicht einige Jahre zurück. Damals hatte ich im Rahmen einer Praxis-Testaktion bereits einmal einen Chirurgiestuhl des Herstellers im Einsatz. Die Erinnerungen daran sind geprägt von einem ambivalenten Eindruck: Ergonomisch war der Stuhl herausragend, die individuelle Einstellbarkeit und die hohe Materialqualität sprachen für sich. Doch in der Praxis zeigte sich auch eine Schwäche, die mich in der täglichen Anwendung zunehmend störte: Die Rückenkonstruktion war sehr ausladend, insbesondere nach hinten hin, was im Bereich der Hinterkopfzeile zu einem spürbaren Platzproblem führte. In beengten OP-Räumen stellte das durchaus ein Hindernis dar.

Dementsprechend gespannt war ich auf die Ankündigung eines „kompakteren Nachfolgers“ – ein Versprechen, das auf der IDS 2025 eingelöst werden sollte.


Der erste Eindruck: Design und Verarbeitung

Schon beim ersten Blick auf den Balance Advance F wird klar: Brumaba hat nicht einfach ein bestehendes Modell geschrumpft, sondern ein neues, durchdachtes Produkt entwickelt. Der Stuhl wirkt aufgeräumt, elegant und deutlich zierlicher als seine Vorgänger. Die bisher kritisierte „Rückwandschwäche“ scheint Geschichte – die schlanke Linienführung nach hinten sorgt für eine wesentlich bessere Integration in den OP-Raum, gerade in Kombination mit OP-Leuchten oder Wandinstallationen im Nackenbereich.

Die Materialanmutung ist wie gewohnt bei Brumaba auf sehr hohem Niveau. Die Oberflächen fühlen sich wertig an, die Übergänge sind präzise gearbeitet, nichts wirkt improvisiert oder instabil. Das Gestell besteht aus einer hochbelastbaren Aluminium-Stahl-Kombination, die gleichzeitig leicht und stabil wirkt.


Sitzergonomie: Punktlandung

Wie verhält sich das neue Modell im Hinblick auf die Ergonomie – dem zentralen Versprechen jedes chirurgischen Sitzmöbels?

Hier zeigt sich Brumaba erneut als ausgewiesener Spezialist: Der Balance Advance F überzeugt durch eine exzellente Sitzergonomie, die sich individuell und intuitiv anpassen lässt. Die zentrale Bedieneinheit erlaubt das justieren von:

  • Sitzhöhe (gasfederunterstützt, stufenlos),
  • Sitzneigung, um eine neutrale Beckenstellung zu fördern,
  • Rückenlehnenposition, inklusive Flexibilität in der Neigung,
  • Armauflagen, die separat dreh- und höhenverstellbar sind.

Bemerkenswert ist, wie harmonisch sich die einzelnen Elemente anpassen lassen. Selbst bei häufigem Wechsel zwischen stehender und sitzender Tätigkeit (z. B. bei längeren mikrochirurgischen Eingriffen oder endodontischen Behandlungen mit OP-Mikroskop) bleibt der Stuhl stabil, ruhig und angenehm positioniert.

Ein Clou ist die sogenannte „Balance-Mechanik“, die beim leichten Vor- oder Zurückneigen des Oberkörpers eine natürliche Mitbewegung des Stuhls erzeugt. Diese Funktion unterstützt eine aktive Sitzhaltung und entlastet die Rückenmuskulatur – ohne aufdringlich oder mechanisch zu wirken.


Neue Dimensionen: Kompaktheit trifft Funktion

Wie bereits eingangs erwähnt, lag mein Hauptaugenmerk auf der neu versprochenen Kompaktheit des Stuhls. Tatsächlich hat Brumaba hier ganze Arbeit geleistet: Der Balance Advance F ist deutlich weniger tief gebaut als seine Vorgänger. Die Rückenlehne sitzt nah am Zentrum, ohne dabei an Komfort zu verlieren. Auch die Armauflagen sind so konzipiert, dass sie bei Bedarf eng am Körper geführt oder vollständig weggeklappt werden können – ideal für präzise Assistenzarbeit oder wenn schnell Bewegungsfreiheit benötigt wird.

Zudem ist die Grundfläche kleiner, was das Manövrieren im OP-Feld – gerade im Zusammenspiel mit fahrbaren Tischen oder Instrumentenwagen – deutlich erleichtert. Der Wendekreis ist klein, die Rollen laufen leise und leichtgängig, was vor allem in sterilen Arbeitsbereichen ein Pluspunkt ist.


Hygiene und Praxisalltag

Ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Beurteilung von OP-Mobiliar ist die Reinigungs- und Desinfizierbarkeit. Auch hier überzeugt der Balance Advance F: Die Polsterflächen bestehen aus einem medizinischen Kunstleder, das gemäß Herstellerangaben chemikalienbeständig, abwischbar und desinfektionsmittelresistent ist. Alle Spaltmaße sind minimiert, Schraubverbindungen liegen größtenteils verdeckt – die Reinigung gelingt problemlos und zeitsparend.

Zudem können die Polsterelemente einzeln entnommen und ausgetauscht werden – ein klares Plus für den hygienisch anspruchsvollen OP-Alltag.


Preis-Leistungs-Verhältnis: Ein Statement

Mit einem Listenpreis von 2.863 Euro inkl. MwSt. positioniert sich der Brumaba Balance Advance F im oberen Mittelfeld der chirurgischen Sitzmöbel. Betrachtet man jedoch die Verarbeitungsqualität, die durchdachte Ergonomie und die langfristige Alltagstauglichkeit, so erscheint der Preis mehr als angemessen.

Ein Chirurgiestuhl ist kein Alltagsprodukt – er ist ein zentrales Werkzeug der täglichen Behandlung. Ein hochwertiger Stuhl kann über Jahre hinweg Rückenbeschwerden vorbeugen, die Konzentrationsfähigkeit steigern und schlichtweg die Arbeitsfreude erhöhen. In diesem Kontext betrachtet, liefert Brumaba hier ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ab.


Technische Daten im Überblick

EigenschaftWert
Sitzhöhe47–67 cm (stufenlos)
Rückenlehneverstellbar, mittelhoch
Armauflagenhöhenverstellbar, drehbar
Polsterungmedizinisches PU-Leder
Rollen5-fach, antistatisch, leichtgängig
Belastbarkeitbis 130 kg
Gewichtca. 15 kg
Preis (UVP inkl. MwSt.)2.863 €

Mein Fazit: Ein würdiger Nachfolger

Der Besuch auf der IDS hat meine Erwartungen an den neuen Brumaba Balance Advance F nicht nur erfüllt, sondern in vielerlei Hinsicht übertroffen. Das Produkt zeigt, dass Brumaba die Kritikpunkte der Vergangenheit ernst genommen und konsequent in eine neue Designsprache übersetzt hat.

  • Die Kompaktheit ist ein echter Fortschritt, insbesondere für kleinere OP- oder Behandlungsräume.
  • Die Ergonomie bleibt – wie von Brumaba gewohnt – herausragend.
  • Das Design ist modern, technisch klar und ästhetisch überzeugend.
  • Der Preis ist fair und entspricht dem gebotenen Mehrwert.

Für Anwender, die täglich viele Stunden operativ tätig sind und dabei höchsten Wert auf körperliche Schonung, Mobilität und Langlebigkeit legen, ist der Balance Advance F eine klare Empfehlung. Wer bereits mit einem Vorgängermodell gearbeitet hat, wird die neuen Features zu schätzen wissen – und wer neu in die Welt der Brumaba-Stühle einsteigt, bekommt hier ein Spitzenprodukt „Made in Germany“, das hält, was es verspricht.


Gesamtbewertung: 9,2 / 10 Punkten

BewertungskriteriumWertung
Ergonomie⭐⭐⭐⭐⭐ (5/5)
Design & Kompaktheit⭐⭐⭐⭐☆ (4/5)
Bedienkomfort⭐⭐⭐⭐☆ (4,5/5)
Preis-Leistung⭐⭐⭐⭐☆ (4,5/5)
Verarbeitung & Hygiene⭐⭐⭐⭐⭐ (5/5)

Na, wie liest sich das ?
Gedauert hat das „Erstellen“ dieses Artikels keine 10 Minuten.

Ein paar Stichworte an Chat GPT übergeben, rund 30 Sekunden Latenz, dann kam die Antwort. Gut man muss noch gegenlesen und die wirklich offensichtlichen Fehler beheben, aber die Änderungen würden sich in Grenzen halten.

Sieht so die schöne neue Welt aus ?
Weil ´s so schnell ging, habe ich noch um eine zweite Version gebeten.

Ich schrieb: „Mir ist der Bericht zu nüchtern und zu formal geschrieben. Bitte schreibe ihn mit einer persönlicheren Note, aus der Sicht des engagierten endodontischen Operationsmikroskop-Anwenders.“

Hier die zweite Version, wieder nach einmal Drüberlesen und kleinen Fehlerausmerzungen (Dauer 10 Minuten)

„Schlanker, smarter, besser“ – Mein Besuch bei Brumaba auf der IDS 2025

Ein persönlicher Erfahrungsbericht über den neuen Mikrochirurgiestuhl Balance Advance F

Wenn man so viele Stunden wie ich am Mikroskop verbringt – tief konzentriert, den Blick in den Okularen vergraben, das Instrument in der Hand, die Muskulatur auf Hochspannung – dann lernt man sehr schnell, wie entscheidend ein guter Behandler-Stuhl ist. Nicht irgendein Stuhl. Sondern ein echtes Werkzeug. Denn wir reden hier nicht von Sitzen im klassischen Sinne – wir reden von körperlicher Präzision im Millimeterbereich, unter oft ermüdenden Bedingungen.

Deshalb war ich dieses Jahr auf der IDS in Köln mit einer ganz bestimmten Mission unterwegs: Ich wollte mir den neuen Brumaba Balance Advance F ansehen. Ich war neugierig. Schließlich hatte ich vor ein paar Jahren schon mal ein Modell von Brumaba in meiner Praxis zum Testen – tolle Verarbeitung, ergonomisch durchdacht, aber irgendwie… zu groß. Vor allem nach hinten raus, im Bereich der Hinterkopfzeile. Wer – wie ich – im Behandlungsraum mit Mikroskop, Licht, Kamera und zwei Assistentinnen arbeitet, weiß, dass jeder Zentimeter zählt. Insbesondere in 12 Uhr Position.


Brumaba? Da klingelt was.

Die erste Begegnung mit einem Brumaba-Stuhl vor Jahren war beeindruckend. Diese Stühle sind gemacht für Menschen, die ernsthaft operativ arbeiten – nicht für’s Büro, nicht für die Prophylaxe, sondern für richtiges, konzentriertes, stundenlanges Arbeiten mit dem Gefühl, dass der Körper nicht der limitierende Faktor ist.

Aber: Das damalige Modell war einfach zu wuchtig. Gerade hinten raus. Beim Drehen blieb man schnell mal irgendwo hängen, und auch die Armlehnen waren eher was für großzügige OP- Räume.. Ich hatte es dann schweren Herzens wieder zurückgeschickt – wenn auch mit Respekt.

Und jetzt also: der Balance Advance F. „Kompakter, ergonomischer, smarter“ – so lautete das Versprechen. Und ich wollte wissen: Ist das nur Marketing – oder tatsächlich ein Schritt nach vorn?


Am Stand: Erstes Probesitzen – und Staunen.

Ich war früh dran am Brumaba-Stand – keine zehn Minuten nach Öffnung, und der Balance Advance F stand da schon, wie ein kleines Raumfahrzeug unter den ganzen Stuhlriesen der Konkurrenz. Kompakt, edel, und ja: sofort einladend.

Ich habe mich draufgesetzt – und innerhalb von Sekunden gemerkt: Das Ding fühlt sich richtig an.

Die Sitzfläche stützt perfekt ab, ohne dass man das Gefühl hat, irgendwo einzuengen. Die Rückenlehne ist so geformt, dass sie nicht stört – und dabei trotzdem stabilisiert. Und das Beste: Der ganze hintere Aufbau ist deutlich schlanker als bei meinem alten Testmodell. Keine störende Rückenwölbung, kein Ausufern ins Rauminnere. Genau das, was ich mir gewünscht hatte.


Was mir besonders gefallen hat

1. Armstützen, die mitdenken

Die Armlehnen sind höhenverstellbar, ja klar – aber sie lassen sich auch drehen und wegklappen. Ich habe das in Köln direkt ausprobiert: Mit ein bisschen Feingefühl konnte ich sie so einstellen, dass sie meine Unterarme beim Mikroskopieren perfekt tragen, ohne dass ich verkrampfe. Und wenn’s schnell gehen muss – Assistenz ruft, der Patient zuckt – dann kann ich sie einfach zur Seite schieben. Praxistauglich? Absolut.

2. Die Balance-Mechanik

Das ist nicht bloß ein Gimmick. Wer viel mit feinen Bewegungen arbeitet – wie in der Endo unter dem Mikroskop – weiß, dass der Oberkörper nie wirklich stillsteht. Diese leichte Vor- und Rückbewegung, je nach Körperspannung, ist ein ständiger Begleiter. Und genau darauf reagiert die sogenannte „Balance“-Mechanik: Der Stuhl bewegt sich mit – sanft, aber spürbar. Keine starre Sitzhaltung, keine Blockade. Stattdessen: Mitgehen, Mitdenken, Mitarbeiten.

3. Wendig & leise

In meinem Behandlungszimmer ist man kein Freund großer Drehkreise. Ich muss mich manchmal schnell von A nach B bewegen – am Mikroskop vorbei, zur Absaugung, zur Kamera. Der Advance F rollt flüssig, leise, ohne Geruckel, und dabei bleibt er stets standfest. Die Rollen sind antistatisch und für OP-Böden gemacht – auch das merkt man sofort.


Kompakter geht kaum – und das ist gut so

Der entscheidende Punkt für mich war – und bleibt – die Platzersparnis. In der Mikroskop-Endodontie habe ich mein Zeiss Pro Ergo über dem Patienten, oft auch noch ein zusätzliches Paar Hände von der Zweitassistenz. Wenn mein Stuhl dann auch noch viel Raum beansprucht, wird’s schnell unangenehm.

Der Balance Advance F löst dieses Problem spürbar. Die Lehne ist näher am Zentrum, der Sitz ist schmal und doch stabil. Die Armstützen fügen sich ein, statt sich aufzudrängen. Und selbst bei engen Bewegungsradien bleibt alles im Fluss. Für mich ist das ein echter Gamechanger.


Wie sieht’s mit Reinigung und Hygiene aus?

Gerade in Zeiten, in denen Hygieneprotokolle fast schon den Takt der Praxis bestimmen, ist das keine Nebensache. Und auch hier hat Brumaba mitgedacht:

  • Die Polster sind medizinisches Kunstleder, absolut wischfest und desinfektionsmittelresistent.
  • Es gibt kaum Spalten oder Schlitze, in denen sich was absetzen könnte.
  • Alle Teile wirken solide verschraubt – nichts klappert, nichts wackelt.
  • Und: Die Polster sind modular austauschbar. Sollte also nach ein paar Jahren was abgenutzt sein – kein Drama.

Was kostet der Spaß?

Der Preis liegt bei 2.863 € inkl. MwSt. – und ja, das ist ein Wort. Aber ehrlich? Nach allem, was ich da erlebt, gesehen und gespürt habe, ist das vollkommen gerechtfertigt.

Wir geben für Mikroskope, Lupen, Files, Laser und Co. ein Vermögen aus. Aber auf dem Gerät, das uns tagtäglich stundenlang trägt – da sparen viele Kollegen leider. Aus meiner Sicht: ein Denkfehler.

Denn wer in einem solchen Stuhl sitzt, arbeitet präziser, ermüdet langsamer – und kommt nach zehn Jahren Praxis vielleicht mit einem gesünderen Rücken durch. Und das ist unbezahlbar.


Technische Eckdaten – für die Zahlenfreunde

  • Sitzhöhe: 47–67 cm, stufenlos einstellbar
  • Balance-Mechanik: Ja, aktiv beweglich
  • Armlehnen: Höhenverstellbar, drehbar, wegklappbar
  • Rückenlehne: Mittelhoch, ergonomisch geformt
  • Material: Desinfektionsmittelresistentes Kunstleder
  • Rollen: 5-fach, antistatisch
  • Max. Belastung: 130 kg
  • Gewicht: ca. 15 kg
  • Preis: 2.863 € inkl. MwSt.

Mein Fazit – und meine Empfehlung

Wenn man – wie ich – den ganzen Tag unter dem Mikroskop arbeitest, und dabei auf höchste Konzentration und feinmotorische Kontrolle angewiesen bist, dann ist der Brumaba Balance Advance F eine klare Empfehlung.

Er ist kompakt genug für kleine Räume, ergonomisch genug für lange OPs, stabil genug für hektische Situationen und durchdacht genug, um sich nahtlos in moderne Praxisabläufe einzufügen.

Ich habe meinen Probesitz auf der IDS in vollen Zügen genossen – und bin mittlerweile ziemlich sicher: Das war nicht das letzte Mal, dass ich in diesem Stuhl gesessen habe. Vielleicht sogar bald in meiner eigenen Praxis.

Noch eine Anmerkung in merkwürdigen Zeiten: Da bereits die bloße Nennung eines Produktes auf einer Homepage als Werbung interpretiert werden kann, benennen wir diesen Blogbeitrag (wie auch jeden bereits geschriebenen sowie alle zukünftigen Beiträge, in denen Produkte benannt werden) als unbezahlte Werbung. Sollten wir (jemals) finanzielle Zuwendungen von Firmen erhalten, die Erwähnung bestimmter Produkte betreffend, werden wir die entsprechenden Blogbeiträge als „bezahlte Werbung“ ausweisen.

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