Seit einigen Wochen werden wir täglich mehrmals durch unsere Praxissoftware darauf hingewiesen, daß WINDOWS 11 ab 04/2026 vorausgesetzt wird.
Bisher haben uns derartige Updates des Betriebssystems keinen Vorteil gebracht. Das System muss von allen Nutzern mehr oder weniger gut erlernt und halbwegs verstanden werden. Die gefühlte Geschwindigkeit der Programme wird geringer. Die ungewünschten Bilder auf den Desktops werden bunter. Kurz, es wird nichts wirklich besser…
Für Windows11 benötigen wir folgende Voraussetzungen laut Google:
Die Windows 11 Systemanforderungen auf einen Blick:
64-Bit-CPO oder SoC von AMD, Intel oder Qualcomm.
64 Gigabyte Festplattenspeicher.
4 Gigabyte Arbeitsspeicher.
TPM 2.0-Chip.
UEFI Secure Boot.
DirectX 12 kompatible Grafikkarte.
9-Zoll-Display mit 720p.
Das heißt ein Teil der funktionierenden Hardware muss weg.
Der sicherheitsrelevante TPM 2.0-Chiop muss aktiviert werden, oder Rechner ohne diesen ersetzt werden. Das ist zu unserer Sicherheit.
Bei Heise heißt es dazu:
…
Microsoft baut immer mehr Schutzfunktionen ins System ein, um Malware-Angriffe zu erschweren. Für Virtualisierungsbasierte Sicherheit (VBS, Virtualization-Based Security) und Kernel Data Protection (KDP) ist eine vertrauenswürdige Firmware-Basis wichtig.
Ein TPM lässt sich aber auch als Sicherheitsfaktor für die biometrische Identifikation mit Windows Hello for Business nutzen sowie zur Bereitstellung virtueller SmartCards. Die Windows-Defender-Funktionen Device Guard und Credential Guard können ebenfalls TPMs verwenden. Naheliegend ist es auch, ein TPM für Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA) zu nutzen, was unter Windows für bestimmte VPN-Funktionen möglich ist (Always On VPN).
Ich weiß nicht ob mich das sicherer und besserer arbeiten lässt. Was ich weis, ist das wir wieder funktionierender Hardware entsorgen, natürlich fachgerecht, datenschutzgerecht, nachhaltig und danach teuer erneuern.
Ist das nicht Augenwischerei, endet es nicht oft so?
https://www.camino-film.com/filme/welcometosodom/
Das lernen Schüler in der 9. und 10. Klasse. Das Geschäft mit dem Müll.
Letztendlich geht es um viel Geld. Nur nicht für die, die es wirklich brauchen.
Hallo,
auch ich hatte das Problem….13 iMac’s mit Windows 10 (nicht virtualisiert). Lt. Windows Update sind die PC’s nicht für Windows 11 geeignet da die Voraussetzungen wie Sie beschrieben haben fehlen….
Aber, wenn man googelt und sich eion wenig mit PC’s auskennt kann man diese Prüfung beim Installationsprozess um gehen und siehe da…habe jetzt Windows 11 seit 2 Monaten auf allen nicht geeigneten Mac’s am laufen…und damit mindestens 15000€ gespart….
V.G. Matthias
Ja, kann man machen. Es gibt allerdings zu beachten, daß sich die IT Sicherheitsrichtlinien verschärft haben.
https://www.aend.de/article/233814
Gruß
Olaf