Der erste gemeldete Cyberangriff auf das Trustcenter der Bundesdruckerei ist da, wie man aus der Meldung hier erfahren kann.
Zitat:
Ausgegebene Signatur- und Siegelkarten wurden nicht kompromittiert und können weiter genutzt werden. PINs, Passwörter, Zahlungsinformationen sowie andere Systeme sind nicht betroffen.
Das soll heißen keine Aufregung, man kann aber auch heraus lesen, auch diese Daten sind möglicherweise angreifbar.
Erstaunlich ist, das Lauterbach erst kürzlich vermeldete: Alle Sicherheitslücken werden behoben.
Die Behauptung muss bedenklich stimmen in Anbetracht der Reaktionen auf die CCC-Sicherheitshinweise und Transparenzforderungern zur ePA.
Die Politik hat ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Erstaunlich ist, daß es nicht mal ansatzweise wahrgenommen wird. Die Frage die sich mir stellt ist, für wie dämlich werden wir noch gehalten?
Quintessenz: Als Patient sollte man der ePA in diesen Zustand keinesfalls zustimmen, sprich unbedingt widersprechen!
