KI – Perplexity und/oder Chat GPT?

Die KI ist in unser aller Leben präsent. Dem sich Ausschließen ist nahezu unmöglich.
Deshalb hier einige erweiternde Dinge.
„Die Suchmaschine Perplexity hatte im Januar 2024 etwa 10 Millionen regelmäßige Benutzer, deren Zahl stark wächst.“
Einige Fragen habe ich mir gestellt und die gefundenen Antworten möchte ich hier vorstellen.

Was ist besser, Perplexity oder ChatGPT? Antwort Google.

„ChatGPT ist ideal für Nutzer, die menschenähnliche Unterhaltungen führen und komplexe Fragen beantwortet haben möchten, während Perplexity AI sich durch präzise Antworten und die Möglichkeit, Quellen zu überprüfen, auszeichnet.“

Es gibt entscheidende Unterschiede zu klassischen KI-Anwendungen wie Chat-GPT. Während diese mit hohen Datenmengen darauf trainiert sind, Antworten aufgrund von Wahrscheinlichkeiten zu generieren, sucht Perplexity zuerst einige ausgewählte Quellen im Internet und fasst diese dann zusammen.

Perplexity ist als kostenlose und als ProVersion erhältlich – Unterschiede?

„Perplexity Pro bietet eine Reihe von Premium-Funktionen. Für 20 $ pro Monat oder 200 $ pro Jahr erhalten Sie mit Pro Zugriff auf leistungsstarke KI-Modelle wie GPT-4 Omni und Claude 3 sowie Dateianalysen für PDFs, CSVs und Bilder.“

Tipp: Mehr Informationen dazu gibt es an dieser Stelle: https://www.michaelheitkoetter.de/perplexity-ai-vs-chatgpt/.

Perplexity ist nicht unumstritten, welche Probleme werden beschrieben?

„Perplexity entscheidet bei einer Suchanfrage: «Diese Quelle ist gut, diese nicht», sucht die relevanten Antworten aus, fasst sie zusammen. Die Wahl, welche Inhalte zusammengefasst werden, wird somit ausgelagert. Und die Entscheidung, wem zu trauen ist, wird dem Fragenstellenden abgenommen.
Perplexity sieht sich nicht als Such-, sondern als Antwortmaschine. Genau darin liegt das Risiko – sowohl für Google als auch für die Nutzer.“

Was sollte mann zu Perplexity wissen?

Zu den derzeitigen Geldgebern von Perplexity gehören der KI-Chiphersteller Nvidia und der Amazon-Gründer Jeff Bezos sowie mehrere prominente Namen aus der KI-Branche, wie der OpenAI-Mitbegründer Andrej Karpathy und der leitende KI-Wissenschaftler von Meta, Yann LeCun.

Die Eigenleistung von Perplexity ist, Chatbot und Suchmaschine innovativ und benutzerfreundlich zusammenzufügen.

Wenn KI-Anwendungen welche Quellen relevant sind und welche nicht – dann werden sie zu Gatekeepern, die entscheiden, was wir wissen.

Tipp: https://digitalresponsibility.ch/2024/10/18/23599/

PS: Die Suchmaschine von Chat GBT heißt Open AI – https://openai.com

Quellen:
(1) NZZ, https://www.nzz.ch/wirtschaft/perplexity-vs-google-revolutioniert-ki-die-websuche-ld.1853258

(2) https://www.instituteofaistudies.com

(3) Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gatekeeper_(Nachrichtenforschung)

https://de.wikipedia.org/wiki/Perplexity.ai

(4) https://www.manager-magazin.de/thema/nvidia/

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