
Strategisch geschickt in Sichtweise zweier zahnmedizinischer Fakultäten von Tokyo hat die Firma Morita ihren neuen Show- und Fortbildungskomplex, die Morita Dental Plaza Tokyo, errichtet.
Überschlagsmäßig 12 – 15 unterschiedliche Behandlungseinheiten, alle möglichen Varianten des Firmenportfolios, die der Kunde erwerben kann, abbildend, sind hier anzuschauen und zu (be)greifen.
Darüber hinaus sind reale Behandlungssituationen an Hand eingerichteter Modell-Behandlungszimmer erlebbar.
Die Ausstellungsräume sind aber nur ein Teil der vorhandenen angebotenen Möglichkeiten.
Ein großer Lehr- und Tagungsraum mit mehr als 100 Sitzplätzen ist vorhanden und eine grosse Hands on Area, auf die ich in einem gesonderten Beitrag eingehen werde.
Empfangen wird man mit dem Viirtual Reality-Bereich, der, mit VR-Brillen ausgestattet, nicht nur einen digitalen Überblick über alle Bereich der Morita- Etage bietet, sondern darüberhinaus sehr beeindruckend die mögliche Zukunft der zahnärztlichen Behandlungsabläufe und Praxisorganisation präsentiert.
Auch in Japan geht der Trend weg von der Einzelpraxis zum Praxiskliniken.
Allerdings hat man hier den Eindruck, dass die Art und Weise, wie so etwas aussehen soll, eine wohlstrukturierte ist. Im Gegensatz zu den stümperhaft daherkommenden, weitblicklosen , nicht einmal ansatzweise symptomorientierten, geschweige denn kausal therapierenden Vorschlägen, die von der deutschen Gesundheits(Standes)politik präsentiert werden.
Auch dazu mehr in einem gesonderten Beitrag.