Retrograde Füllung der besonderen Art

Die häufig als retrograde Füllung verwendeten Zemente lassen sich mittels Ultraschall vorhersagbar zerkleinern. Auch wenn es mitunter viele kleine Partikel sind, die es zu entfernen gilt.

Bei einer retrograden Amalgamfüllung ist es jedoch wichtig, diese möglichst in großen Teilen zu entfernen, damit nicht viele Metallpartikel in das periapikale Gewebe verbracht werden.

Um da zu erreichen, kürze ich das Ende der Endosonore-Feile mit einem Seitenschneider ein klein wenig, um so eine sehr scharfe Kante zu erzielen.

Dann kann die retrograde Füllung in zwei >Teile geteilt werden, die dann ortsgrad geborgen werden können.

Schön zu sehen, dass das Recall eine knöcherne Konsolidierung der periapikalen Gewebe zeigt. Schade, dass es nicht gelungen ist, keine Partikel zu versprengen.

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