Es ist zum Heulen (I)

Heute kontaktierte uns eine Mutter mit Bitte um einen Termin für ihre 8-jährige Tochter.

Hier die Information zu der Situation von ihr:

„Am 07.08.2025 hatte meine Tochter im Freibad einen Unfall, bei dem ihr linker Schneidezahn vollständig herausgeschlagen wurde. Wir sind anschließend zur Uni-Kinik gefahren, wo der Zahn etwa zwei Stunden nach dem Unfall replantiert wurde. Bis dahin lagerte der Zahn in Milch.

Zur Stabilisierung erhielt sie eine Schiene bis zum 25.08.2025. Im Anschluss wurden Vitalitätstests (Kälte- und Elektrotstests) durchgeführt, bei denen sie jedes Mal eine Reaktion zeigte. Bis heute hat sie keine Beschwerden, jedoch zeigen die Röntgenaufnahmen auffällige Befunde.“

Was soll ich beim Anblick der Bilder und der Vorgeschichte sagen…

Unfalltag Anfang August 2025 – alio loco
alio loco
alio loco
weitere vier Wochen später – alio loco

es ist schlicht zum Heulen…

P.S.: dieser Fall ist wieder ein guter Beleg dafür, warum Prof. Filippi den Kältetest bei der letzten DGET Tagung „verteufelt“ hat…

6 Gedanken zu „Es ist zum Heulen (I)

  1. Und wieder Einspruch an dieser Stelle – Fillipi hat in der ihm eigenen drastischen Art damals in Hamburg nicht den Kältetest verteufelt, sondern den wie im vorliegenden Falle hirnlosen Anwender desselben….

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